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Olympia 2016
Rom zieht offiziell Kandidatur für Olympische Spiele zurück

Olympia Rom zieht offiziell Kandidatur für Olympische Spiele zurück

Aus, aus und noch mal aus: Rom ist endgültig raus aus dem Rennen um die Olympischen Sommerspiele 2024. Zwei europäische Städte und Los Angeles sind nun noch im Rennen.

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Coni-Präsident Giovanni Malagò gab den Rückzug von Roms Olympia-Bewerbung bekannt.

Quelle: Giuseppe Lami

Rom. Rom hat seine Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2024 offiziell zurückgezogen. Das erklärte der Präsident des Nationalen Olympischen Komitees (Coni), Giovanni Malagò, in Rom. Er habe das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Dienstag informiert.

Roms Stadtrat hatte vor zwei Wochen gegen die Bewerbung gestimmt und war damit einem Antrag von Bürgermeisterin Virginia Raggi gefolgt.

Verbliebene Bewerber für die Ausrichtung der Spiele 2024 sind Paris, Los Angeles und Budapest. Das IOC entscheidet im September 2017 in Lima über den Gastgeber.

Man würde nun beraten, was die Absage Roms bedeute, erklärte das IOC auf Anfrage der dpa. "Alle Umstände und Informationen, die das IOC in letzter Zeit bekommen hat, zeigen ganz klar, dass es hier einzig um italienische Politik geht."

Die Stadtregierung und auch die italienische Regierung von Matteo Renzi hatten 2015 eine Bewerbung unterstützt. Mit dem Regierungswechsel und dem Einzug der Protestpartei 5-Sterne-Bewegung in Rom im vergangenen Juni änderte sich dies jedoch. Raggi argumentierte, dass die marode Stadt andere Probleme habe, als ein Großevent wie Olympische Spiele zu organisieren.

Coni-Chef Maranò sagte, die italienische Hauptstadt habe die Chance, Jobs zu schaffen und die veraltete Infrastruktur zu erneuern, verspielt. Er kündigte zudem an, dass sich Mailand - Roms Konkurrenzstadt - für die jährliche IOC-Versammlung 2019 anbiete.

dpa

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