Startseite HAZ
Volltextsuche über das Angebot:

Olympia 2016
Sportvermarkter denkt für 2028 an "Rhein-Ruhr Olympic City"

Olympia Sportvermarkter denkt für 2028 an "Rhein-Ruhr Olympic City"

Sportvermarkter Michael Mronz hält eine deutsche Bewerbung mit dem Zentrum Nordrhein-Westfalen um Olympische Spiele im Jahr 2028 für umsetzbar.

"NRW hätte mit einer "Rhein-Ruhr Olympic City"-Bewerbung die notwendigen Strukturen und Voraussetzungen dazu", sagte Mronz der Tageszeitung "Rheinische Post".

Voriger Artikel
Brasilianische Behörden wollen IOC-Mitglied Hickey nicht freilassen
Nächster Artikel
Segler Heil/Plößel feiern Bronze mit Rückwärtssalto

Sportmanager Michael Mronz denkt an «Rhein-Ruhr Olympic City» 2018.

Quelle: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf. Ein derartiges Vorhaben sei indes nur dann zu realisieren, wenn eine Städteregion antrete.

Mronz, der mit seiner Agentur MMP Event GmbH unter anderem das Aachener Reitsport-Großereignis CHIO zu einer bedeutenden Marke gemacht hat, hält die Idee vor allem deshalb für umsetzbar, "weil die Sportstätten zu circa siebzig Prozent schon vorhanden sind". Als Beispiele nannte er den Hockey-Park in Mönchengladbach, die Veltins-Arena in Gelsenkirchen für Handball oder die Esprit-Arena in Düsseldorf, wo die Schwimmwettbewerbe stattfinden könnten.

"So könnten sich alle Sportarten vor gigantischen Kulissen präsentieren, was weltweit einzigartig wäre", sagte Mronz. Allerdings sei eine Bewerbung um die Spiele 2028 nicht realistisch, wenn ein europäisches Land für Olympia 2024 den Zuschlag bekommt

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) hatte bereits Sympathien für eine Olympia-Bewerbung aus Nordrhein-Westfalen bekundet. "Wenn es beim Internationalen Olympischen Komitee die Bereitschaft gibt, sich von Gigantomanie abzuwenden und bescheidenere Spiele zuzulassen, dann könnte ich mir eine NRW-Bewerbung gut vorstellen", sagte sie unlängst dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Olympia-News
Waspo Hannover verliert Wasserball-Krimi gegen Spandau

Waspo Hannover hat das zweite Finalspiel um die Deutsche Wasserballmeisterschaft in einem dramatischen Spiel mit 12:11 (5:5) in der Verlängerung (Fünfmeterwerfen) verloren.

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
23. Juni 2017 - Frerk Schenker in Laufpass 2017

Gesamtwertung Frauen Ranking-Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 DetsRaceTeam 444 18 2. Marx Beate 1979 DetsRaceTeam 255 13 3. Lyda Hannelore 1958 DetsRaceTeam 227 15 4. Meier Sabine 1966 SG Bredenbeck 121 8 5. Klippel-Westphal Kerstin 1970 Klippel Schuhm [...]

mehr