Startseite HAZ
Volltextsuche über das Angebot:

Olympia 2016
Taekwondo-Athlet Tuncat hätte bei Kampf erblinden können

Olympia Taekwondo-Athlet Tuncat hätte bei Kampf erblinden können

Taekwondo-Athlet Levent Tuncat hätte bei einer Teilnahme an den Olympischen Spielen der Verlust des Augenlichts gedroht.

Bereits vor drei Wochen habe er sich im Training Augen- und Nasenwand gebrochen, schrieb Tuncat in einem emotionalen Brief auf seiner Facebook-Seite.

Voriger Artikel
Hambüchen erhält Olympia-Reck geschenkt - Gold im Safe
Nächster Artikel
Deutsche Hockey-Damen spielen in Rio um Bronze

Levent Tuncat fällt wegen einer Verletzung kurzfristig für die Olympischen Spiele aus.

Quelle: Bernd Thissen

Rio de Janeiro. "Die Ärzte mussten in einer Notoperation um mein Augenlicht kämpfen. Ich befand mich in einer sehr kritischen Situation."

Trotzdem sei er nach Rio de Janeiro gereist, wo ihm die Ärzte des olympischen Dorfes aber ebenfalls erklärt hätten, dass er im Kampf erblinden könne. "Mir wäre eine Teilnahme nur möglich gewesen, wenn ich mit meiner Unterschrift bestätigt hätte, dass die Verantwortung einzig bei mir liegt", schrieb er.

Erst am Vortag war bekannt geworden, dass der 28-Jährige verletzt ausfällt. "Ich werde nun als gesunder Vater zu meiner Familie zurückkehren und neu beginnen."

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Olympia-News
Hannover Indians gegen Hannover Scorpions

Die Scorpions gewinnen gegen die Indians mit 2:1.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
8. Februar 2017 - Norbert Fettback in HAZ-Laufpass

Mit insgesamt fast 550 Startern so viele wie nie zuvor in 54 Jahren, am Ende aber wieder bestens bekannte Gesichter auf dem Treppchen: Beim Crosslauf am Langenhagener Silbersee mit seinen schwierigen Sandpassagen musste man nach den Favoriten nicht lange Ausschau halten.

mehr