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Olympia 2016
Zweiter Schuss auf Pferdesport-Anlage

Olympia Zweiter Schuss auf Pferdesport-Anlage

Innerhalb von fünf Tagen ist zum zweiten Mal auf dem Reitsport-Gelände ein Projektil eingeschlagen. Ein General behauptet trotzdem, es sei sicher.

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Auf das Pressezelt des olympischen Reitsport-Geländes ist geschossen worden.

Quelle: Jim Hollander

Rio de Janeiro. Ein zweiter Schuss auf die olympische Pferdesport-Anlage in Rio de Janeiro sorgt für Aufregung. Am Mittwoch ist erneut ein Projektil auf dem Gelände im Ortsteil Deodoro gefunden worden, dieses Mal im Stallbereich.

"Ein Soldat hat die Patrone gefunden", sagte der General Luiz Eduardo Ramos. Bereits am Samstag war auf das Pressezelt des Reitsport-Geländes, das in einem großen Militärbereich liegt, geschossen worden. Ein französischer Journalist hatte das Projektil einschlagen hören und es dann aufgehoben. Anschließend erklärten die örtlichen Organisatoren, dass der Schuss aus einer Favela gekommen sei.

Die nun gefundene Patrone sei "die gleiche Art" gewesen, sagte der General. Er berichtete zudem von einem Einsatz der Militärpolizei, bei dem ein Mann zwei Kilometer vom Reitsport-Gelände entfernt festgenommen worden sei. Ein Gewehr sei gefunden worden. Bei der Operation seien Schüsse gefallen, sagte Mario Andrada, der Pressesprecher des Organisationskomitees. Man gehe davon aus, dass die nun gefunden Patrone von diesem Vorfall stamme. Sicher sei das aber nicht.

"Es gibt kein Risiko", sagte Ramos trotz des erneuten Vorfalls: "Es besteht hier keine Gefahr." Er entschuldigte sich auch für den Lärm durch Übungen der Soldaten in den umliegenden Kasernen. "Wir müssen üben", erklärte der General.

dpa

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