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Christophersen kann am Sonnabend auflaufen

TSV Hannover-Burgdorf Christophersen kann am Sonnabend auflaufen

Am Sonnabend empfängt die TSV Hannover-Burgdorf den Bergischen HC - und vor der Partie in der Swiss-Life-Hall gibt es eine gute Nachricht für die "Recken": Sven-Sören Christophersen kann auflaufen. Die beiden Kopftreffer in der Partie beim THW Kiel waren folgenlos geblieben waren.

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Sven-Sören Christophersen.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Die Baseline-Tests bei den Handballern der TSV Hannover-Burgdorf haben schon jetzt ihren Zweck erfüllt. In diesem Rahmen war bei allen Erstligaprofis die Normalfunktion des Gehirns ermittelt worden, um Referenzdaten im Falle von Kopfverletzungen zu haben. Bei Sven-Sören Christophersen konnte auf dieser Basis am Freitag bei einer Kontrolluntersuchung festgestellt werden, dass zwei Kopftreffer in der Partie beim THW Kiel (29:33) folgenlos geblieben waren. „Es ist alles in Ordnung, er kann spielen“, sagte Trainer Jens Bürkle.

Mit einem gesunden Christophersen, der auch seine Fußblessur aus der Vorbereitung überwunden hat, und dessen Wurfkraft hat der TSV-Coach für das Heimspiel gegen den Bergischen HC am Sonnabend (19 Uhr, Swiss-Life-Hall) noch mehr Optionen im Rückraum. Dort fielen in den bisherigen Partien Morten Olsen, Mait Patrail und Kai Häfner mit starken Leistungen auf, aber Christophersen, die beiden Isländer Olafur Gudmundsson und Runar Karason sowie Csaba Szücs sind kaum schwächer einzuschätzen.

Bürkle weist aber auch daraufhin hin, dass der Kontrahent ebenfalls gefährliche Akteure im Rückraum hat. „Maximilian und Alexander Hermann sowie Fabian Gutbrod besitzen die Möglichkeit, ein Spiel allein zu entscheiden.“ Die Durchschlagskraft der Westdeutschen in der Offensive hat die TSV in der Vorsaison zu spüren bekommen - in den beiden Punktspielen erzielte der Bergische HC jeweils 31 Tore gegen die Hannoveraner. Daher ist es nötig, dass der Gastgeber in der Abwehr ähnlich aggressiv agiert wie in der zweiten Halbzeit des Auftaktspiels gegen Göppingen (26:23). Zudem hoffen die Hannoveraner auf gut gefüllte Ränge, bisher sind 2100 Tickets verkauft worden.cas

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