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Das Restprogramm der "Recken" macht Mut

Niederlagenserie Das Restprogramm der "Recken" macht Mut

Nach der Serie von Niederlagen wird es für die "Recken" eng mit einem einem Platz in den Top Ten der Handball-Bundesliga. Aber das Restprogramm dürfte Spielern und Fans der TSV Hannover-Burgdorf Mut machen.

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Angriffslustig: Erik Schmidt (3. von links) im Spiel gegen Magdeburg.

Quelle: Maike Lobback

Hannover. „Wir strotzen momentan nicht gerade vor Selbstvertrauen“, sagte Jens Bürkle nach der erneuten Niederlage der TSV Hannover-Burgdorf am Sonntag. Diese Einschätzung des Trainers wirkt untertrieben angesichts einer Serie von 0:16 Punkten in der Handball-Bundesliga. Nur das Polster aus dem Herbst 2016 lässt keine Abstiegsängste aufkommen. Noch haben die Hannoveraner acht Zähler mehr als der Tabellen-16. TVB Stuttgart. Und in den vergangenen 14 Jahren haben die von den Recken jetzt schon erreichten 22 Punkte immer zum Ligaerhalt gereicht.

Eng wird es indessen mit dem Minimalziel Top Ten. Für den zehnten Rang sollten die Recken 30 Zähler sammeln. Wir blicken daher Spiel für Spiel auf das Saisonfinale und stellen fest: Es könnte eine Punktlandung werden.

VfL Gummersbach  (23. April, auswärts): Der Altmeister hat eine noch schlechtere Rückrunden-Bilanz als die Recken, wirkte zuletzt aber stabiler. Außerdem sitzt jetzt ein sehr erfahrener Trainer auf der Bank – Sead Hasanefendic, der mit Gummersbach drei Europapokale gewann.Siegchance: 50 Prozent

Füchse Berlin  (26. April, auswärts): Der Tabellenvierte stürzte am Sonntag Spitzenreiter Flensburg. Ein Sieg in Berlin wäre nur an einem grottenschlechten Tag des Gastgebers möglich. Siegchance: 5 Prozent

TVB Stuttgart  (13. Mai, daheim): Das 20:30 aus dem Hinspiel ist Motivation genug für die Recken, um den Spieß umzudrehen. Die abstiegsbedrohten Württemberger verloren zuletzt deutlich gegen Wetzlar. Siegchance: 75 Prozent

TSV GWD Minden  (19. Mai, auswärts): Der Aufsteiger aus Ostwestfalen hat nur einen Punkt weniger als die TSV. Und viel gewinnen konnten die Recken in Minden bisher nicht. Siegchance: 40 Prozent

SC DHfK Leipzig  (24. Mai, daheim): Die Sachsen warfen die TSV aus dem Pokal und siegten 2015 mit 31:25 in der Swiss-Life-Hall. Die Recken setzten sich aber im Hinspiel durch. Siegchance: 50 Prozent

HSC 2000 Coburg  (31. Mai, auswärts): Der Tabellenletzte sollte keine Probleme bereiten, zumal dann dessen Abstieg schon besiegelt sein könnte. Siegchance: 90 Prozent

TBV Lemgo  (7. Juni, daheim): Die Lipper hatten bisher wenig Grund zur Freude in der Swiss-Life-Hall. Aber Achtung: Ostern schlugen sie Kiel. Siegchance: 80 Prozent

Bergischer HC  (10. Juni, auswärts): Personell schwächer besetzt als die Recken. Aber die Rückrundenform des HC stimmt, die Rettung ist möglich. Siegchance: 60 Prozent

Von Simon Lange und Carsten Schmidt

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