Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Die „Recken“ bleiben ein Zuschauermagnet

TSV Hannover-Burgdorf Die „Recken“ bleiben ein Zuschauermagnet

Die Handball-Euphorie ist beständig in Hannover. Mittwochabend wird es in der Swiss-Life-Hall kaum eine Lücke geben. 3600 Karten hat die TSV Hannover-Burgdorf im Vorverkauf für das Bundesligaduell mit dem ThSV Eisenach (Anwurf um 19 Uhr) absetzen können. Die Halle bietet 4100 Besuchern Platz.

Voriger Artikel
„Recken“ wollen in Stuttgart zwei Punkte holen
Nächster Artikel
TSV Hannover-Burgdorf siegt klar gegen Eisenach

Fehlt gegen Eisenach: Kai Häfner.

Quelle: dpa

Hannover. Diese Zahl überrascht, weil dieses Mal keine namhafte Mannschaft wie Magdeburg, Flensburg oder Kiel in den vergangenen Wochen in Hannover gastiert. Die Thüringer liegen als 16. auf einem Abstiegsplatz, sie haben 19 Punkte weniger auf dem Konto als die „Recken“. Und die Hannoveraner haben an das Hinspiel ausgesprochen fröhliche Erinnerungen: Am Tag vor ihrer Weihnachtsfeier, am 12. Dezember 2015, setzten sie eine Club-Bestmarke mit dem 36:24-Erfolg.

Mancher wird Mittwochabend in die Halle kommen, um ein ähnliches Schützenfest zu erleben. Darin verbirgt sich ein Kompliment für die TSV: Man traut der Mannschaft insbesondere mit dem Heimvorteil im Rücken einiges zu. Und die Mannschaft von Trainer Jens Bürkle hat bisher viele gute Auftritte in der Swiss-Life-Hall oder der Tui-Arena gehabt: Es gab Siege gegen Wetzlar, Göppingen und Gummersbach sowie Punktgewinne gegen Flensburg und Kiel, die beiden einzigen deutschen Vertreter im Champions-League-Viertelfinale. Die letzte Heimniederlage gab es vor mehr als einem halben Jahr (25:31 gegen den SC DHfK Leipzig am 10. Oktober 2015).

Bürkle versprach vor der Partie: „Wir wollen diesen Heimnimbus wahren.“ Die Voraussetzungen für eine gute Leistung seiner Mannschaft sind gut, bis auf Kai Häfner (Rekonvaleszent nach einem Mittelhandbruch) sind alle Spieler einsatzfähig. Wie wichtig ein kompletter Kader auch für das Training der TSV ist, beschrieb Torwart Martin Ziemer. „Es macht dann viel mehr Spaß in den Einheiten“, sagte der 33-Jährige. „Auch wir Torleute werden wesentlich mehr gefordert, wenn zwei nahezu gleichwertige Mannschaften im Training gegeneinander antreten.“ Das ist der Fall, wenn alle 15 hannoverschen Handballprofis fit sind. Ziemer lobte aber auch den „Unterbau“ bei seinem Verein: „Wir wurden von der 2. Mannschaft hervorragend unterstützt, als es viele Verletzte gab.“

Trotz der guten Laune in seinem Kader warnte Bürkle davor, den Gegner zu unterschätzen. „Wir haben uns mehrfach schwergetan gegen Abstiegskandidaten - beim Bergischen HC verloren, in Nettelstedt unentschieden gespielt und jetzt in Stuttgart mit Glück gewonnen.“

Eine Qualität besaßen die „Recken“ aber in Württemberg, die auch Mittwoch helfen könnte - eine „gewisse Abgezocktheit“, wie Bürkle es nannte.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus TSV Hannover-Burgdorf
Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

mehr