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Gelingt den Recken in Minden der zweite Streich?

TSV Hannover-Burgdorf Gelingt den Recken in Minden der zweite Streich?

Den ersten Streich haben die Handball-Recken schon hinter sich. Zum Auftakt in den heißen Dezember gewannen sie mit 28:22 gegen Gummersbach – bleiben noch vier Partien bis zur Winterpause, mit der sich Hannovers Handball-Stars die bisher so bärenstarke Hinrunde weiter versüßen können. Am Donnerstag (19 Uhr) geht’s mit dem Spiel bei GWD Minden weiter.

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Jubeln sie weiter? Die Recken sind gut drauf, am Donnerstag geht es auswärts gegen Minden.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Es sind nicht einmal 60 Kilometer Luftlinie aus Hannover bis ins nordrhein-westfälische Minden. Ein kleines Derby also, zumal GWD-Trainer Frank Carstens auch schon die Recken trainierte. Immerhin gut 100 Fans aus Hannover werden mitfahren, eine gute Quote für ein Spiel am Donnerstagabend. Ihre Stars könnten mit einem Sieg einen Topplatz in der Tabelle behaupten. Noch ist alles eng beisammen, zwischen Platz eins und fünf liegen gerade einmal drei Punkte. Und die Recken liegen auf Rang drei genau in der Mitte. Es kann bis zur Winterpause im Januar noch weiter nach oben gehen – oder aber nach unten.

Minden ist derweil zwar „nur“ Zehnter, ein Sieg ist aber trotz der starken Re­cken-Form ganz und gar kein Selbstläufer, warnt Co-Trainer Iker Romero. „Locker wird das überhaupt nicht. Minden ist in der Abwehr und im Angriff stark. Hinten sehr variabel, vorne schnell. Wir müssen fokussiert sein“, betont der Spanier, der mit Carlos Ortega das Erfolgsduo auf der Bank bildet.

Die Recken sind gewarnt, aber kämpferisch. Denn sie haben Dezember-Ziele vor Augen: „Wir wollen natürlich auf dem dritten Platz bleiben. Wenn wir fokussiert und konzentriert sind, haben wir eine gute Chance, zur Winterpause gut dazustehen. Die müssen wir nutzen“, sagt Romero. Nach der Partie in Minden geht es noch daheim gegen Hüttenberg (17. De­zember, 12.30 Uhr) und Lemgo (21. Dezember, 18.30 Uhr) sowie auswärts gegen Spitzenreiter Flensburg (26. Dezember, 17 Uhr).

Gute Vorzeichen für den Dezember: Fürs Mini-Derby in Minden haben Romero und Ortega (fast) den ganzen Kader zusammen. Nur der Langzeitverletzte Pavel Atman fehlt sicher, der zuletzt angeschlagene Fabian Böhm und Lars Lehnhoff könnten wieder dabei sein.

Von Jonas Szemkus

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12. Dezember 2017 - Norbert Fettback in Allgemein

Jubeln konnte sie trotzdem. Als eine von fünf Läuferinnen komplettierte Svenja Pingpank von Hannover Athletics das deutsche U23-Frauenteam, das bei der Cross-Europameisterschaft in Samorin (Slowakei) zur Silbermedaille lief.

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