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Handball-Talent Kalafut bleibt bis 2018 in Hannover

TSV Hannover-Burgdorf Handball-Talent Kalafut bleibt bis 2018 in Hannover

TSV Hannover-Burgdorf verlängert Vertrag mit dem Kreisläuferum ein weiteres Jahr bis Juni 2018. "Recken"-Trainer Bürkle sieht „großes Potenzial“ in Dominik Kalafut. Der Slowake ist der nächste Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, der auf dem besten Weg in den Bundesliga-Kader ist. 

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Ein „Recke“ bis 2018: Dominik Kalafut (am Ball).

Quelle: imago

Hannover.  „Mir gefällt es in Hanover gut, und ich möchte mit den ,Recken‘ vorwärtskommen.“ Diesen Satz hatte Dominik Kalafut schon im Januar, zum Beginn der Vorbereitung auf die Rückrunde, gesagt. Hinter dem Vorhaben des 21-Jährigen stand damals noch ein Fragezeichen, das nun nicht mehr gesetzt werden muss. Die TSV Hannover-Burgdorf verlängerte den im Sommer auslaufenden Vertrag mit dem Kreisläufer um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2018.

Der Slowake ist der nächste Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, der auf dem besten Weg in den Bundesliga-Kader ist. „Dominik hat in dieser Saison in einigen Spielen echt geliefert und seine Qualitäten unter Beweis gestellt“, sagte TSV-Trainer Jens Bürkle. „Wir sehen in ihm noch sehr großes Potenzial für eine erfolgreiche Zukunft und freuen uns, dass er auch kommende Saison zu unserem Kader gehören wird.“ Auf seiner Position hat der Nachwuchsmann mit den erfahrenen Neuzugängen Ilija Borzovic und Evgeni Pevnov allerdings starke Mitbewerber im Verein.

Kalafut ist dennoch überzeugt, dass er die richtige Entscheidung getroffen hat. „Es macht mir großen Spaß, mich im Training mit solchen Ausnahmespielern wie Kai Häfner zu messen. Das Leistungsniveau ist sehr hoch, da kann man als junger Spieler nur von profitieren“, sagte er. „Natürlich möchte ich auch möglichst viele Spielanteile erhalten. Sowohl Ilija als auch Evgeni sind aber sehr erfahrene Kreisläufer, von denen ich mir auch ganz viel Positives für mein eigenes Spiel abschauen kann.“

TSV-Geschäftsführer Benjamin Chatton nannte als Grund für die Vertragsverlängerung auch Kalafuts Fleiß und seine Beharrlichkeit, mit der er sich nach einem Kreuzbandriss 2015 und einem Jahr Pause zurück gekämpft hat. „Es macht Spaß, seine rasche Entwicklung zu verfolgen“, sagte er.

cas/r

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