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Nicht nachtrauern
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Kommentar Nicht nachtrauern

Das Pokal-Aus der TSV Hannover-Burgdorf ist ärgerlich, doch die Entwicklung der Mannschaft macht Mut.

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Hannovers Trainer Christopher Nordmeyer gestikuliert am Spielfeldrand. (Archiv)

Quelle: dpa

Hamburg. Es bleibt dabei: Die TSV Hannover-Burgdorf muss beim Final Four im DHB-Pokal auch in diesem Jahr wieder zuschauen. Nach der knappen Niederlage des Teams in Hamburg werden die Verantwortlichen beim Deutschen Handball-Bund sicherlich durchpusten. Ohne den Gastgeber wäre die Endrunde im April vermutlich schwerer zu vermarkten gewesen. Nun dürfte zumindest der Ticketverkauf in der Hansestadt kein Problem sein.

Die Hannoveraner müssen der vergebenen Chance trotzdem nicht lange nachtrauern. Das Team spielt in der Bundesliga eine phantastische Saison und liegt nach 19 Spieltagen als Fünfter der Tabelle sogar vor dem gestrigen Gegner. Die TSV hat sich dank der Einkaufspolitik von Geschäftsführer Benjamin Chatton und des Geschicks von Trainer Christopher Nordmeyer traumhaft entwickelt. Mit Siegen gegen die SG Flensburg-Handewitt und bei den Füchsen Berlin haben die Burgdorfer ihre Visitenkarte in der Spitzengruppe der Liga abgegeben.

Dort ist die Luft aber besonders dünn. Und die Niederlage am Montag zeigt der TSV, dass sie für Erfolge gegen die ganz Großen der Liga - auch im Pokal - einen perfekten Tag erwischen muss.

Nordmeyers Team hat einen großen Teil des Respektes vor den Spitzenteams abgelegt - und das zu Recht, wie auch der HSV Hamburg bestätigen dürfte: Die Burgdorfer haben den Champions-League-Teilnehmer trotz einer nicht berauschenden Leistung 60 Minuten lang auf Trab gehalten und mussten sich erst in den Schlusssekunden geschlagen geben. Inzwischen ärgern sich die TSV-Spieler sogar schon über Niederlagen bei den Topteams. Der THW Kiel - nächster Gastgeber in der Bundesliga - wird das zur Kenntnis genommen haben.Uwe Kranz

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