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Recken sind die Gejagten

Handball-Bundesliga Recken sind die Gejagten

Bleiben die Recken der TSV Hannover-Burgdorf ungeschlagen? Am Sonntag müssen sie in Leipzig ran. Die Sachsen wollen Hannover die erster Saison-Niederlage beibringen. Entsprechend warnt Recken-Trainer Carlos Ortega.

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KLATSCH, KLATSCH: Recken- Trainer Carlos Ortega feuert seine Mannschaft an. Am Sonntag wollen die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf in Leipzig auch das sechste Spiel der Saison gewinnen

Quelle: Sielski

Hannover. Anfangs mag die Konkurrenz über den Tabellenführer Recken noch ein wenig geschmunzelt ha­ben. Das ist inzwischen aber ganz anders. Die TSV Hannover-Burgdorf hat sich durch fünf Siege in Folge sehr viel Respekt erworben. Und plötzlich ist es für jedes Team das große Ziel, den Spitzenreiter zu stürzen. Da macht auch der SC Leipzig, Gastgeber der Recken am Sonntag (12.30 Uhr), keine Ausnahme. Beeindrucken lassen sich die Handball-Recken davon nicht. „Natürlich ist jeder Gegner gegen uns besonders motiviert“, sagt Trainer Carlos Ortega, „aber wir wissen, was wir können. Und wir wollen unseren Ta­bellenplatz natürlich verteidigen.“

Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass irgendjemand bei den Re­cken die Sachsen unter- oder sich selbst überschätzt. Da­für sorgt schon Ortega. „Wir haben viel Respekt vor Leipzig“, sagt der Spanier, „sie haben eine sehr gute Mannschaft. Dort spielen vielleicht nicht die großen Namen, aber sie funktionieren als Team sehr gut.“

Die Vorbereitung auf die Partie läuft entsprechend gewissenhaft. Anfang der Wo­che haben die Recken im konditionellen Bereich ge­arbeitet. „Jetzt haben wir drei Tage Zeit, uns intensiv auf Leipzig einzustimmen“, sagt Ortega. Und da gebe es einiges zu bedenken und anzusprechen.

Linksaußen Casper Mortensen stimmt seinem Trainer zu. Er kann sich noch bestens an die knappen Spiele der vergangenen Saison erinnern. Besonders wurmt den Olympiasieger das bittere Viertelfinalaus der Recken im DHB-Pokal beim SC. „Man kann die Leipziger zwar nicht mehr mit dem damaligen Team vergleichen“, sagt der Däne, „trotzdem bin ich davon überzeugt, dass es wieder ähnlich eng wird.“

Andersherum, meint Mortensen, haben auch die Re­cken ein völlig anderes Ge­sicht bekommen – durch neue Spieler und Trainer. „Carlos ist mit vielen neuen und interessanten Ideen nach Hannover gekommen“, sagt der 27-Jährige, „wir spielen in Abwehr und Angriff ein ganz anderes System. Jeder kennt seine Rolle.“

Auch Mortensen persönlich ist regelrecht aufgeblüht. „Ich habe wie alle in der Vorbereitung hart gearbeitet“, sagt er, „entscheidend ist auch, dass ich mich völlig frisch fühle. Ich bin fit und freue mich auf jedes Training.“ Auf jedes Spiel als Tabellenführer sowieso.

Von Jörg Grussendorf

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