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"Recken" zeigen Showeinlage mit den Spaßketballern

TSV Hannover-Burgdorf "Recken" zeigen Showeinlage mit den Spaßketballern

Es war ein einmaliges Treffen gestern in der Swiss-Life-Hall. Zwei Harlem Globetrotters besuchten Hannover – und forderten die „Recken“ zum Juxduell. Im März werden die langen Kerls der weltberühmten amerikanischen Korbartistik-Truppe für einen Abend in Hannover ihr Können zeigen.

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Orlando Melendez im Dribbling gegen Martin Ziemer, der zeigt, dass er nicht nur Handballtorwart kann.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Gut, für Unterhaltung sind sie ja schon beruflich zuständig. Aber was bitte macht ein hünenhafter Basketball-Entertainer von den Harlem Globetrotters in einem Handballtor? Hängend an der schwarz-weiß-gestreiften Querlatte, mit einem Fuß oben am Innenpfosten?

Gestern schauten sich zwei Harlem Globetrotters auf der Durchreise die Swiss-Life-Hall mal an, in der sie im März für Unterhaltung sorgen. Und da ließen sich einige Bundesligahandballer der TSV Hannover-Burgdorf vor dem Training in ihrer Heimspielhalle nicht lange bitten und traten zu einer lustigen Partie Hansketball an. Oder wie soll man das nennen, wenn auf einer Seite ein Korb steht, auf der anderen Seite ein Tor und bei jedem Angriff der Ball gewechselt werden muss? Ein großer Spaß war das Juxspiel für alle, und vor allem die Gastgeber überzeugten mit basketballerischem Können.

Am Dienstag hatten die Handballer von der TSV Hannover-Burgdorf Besuch von den Harlem Globetrotters.

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„Die waren echt gut! Ein bisschen üben, dann  können sie bei unserer Show mitspielen“, lobte Brawley Chisholm, dessen Spitzname „Cheese“ sich erklärt, wenn er sein breites Grinsen aufsetzt. Er und sein 2,03 Meter hoher puertoricanischer Kollege Orlando Melendez waren noch nicht einmal die Längsten: „Recken“-Torsteher Malte Semisch überragte mit seinen 208 Zentimetern alle und stopfte die Dunkings in den Korb, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte.

Aber auch Torwartkollege Martin Ziemer und Olympiasieger Morten Olsen zeigten, dass sie nicht das erste Mal einen Basketball in der Hand hatten. Und einen hätte TSV-Trainer Jens Bürkle als interessierter Beobachter sogar noch in der Hinterhand gehabt: „Unser Mait Patrail spielt unglaublich gut Basketball“, sagte der Trainer, der seine Jungs gelegentlich auch mit der großen Kugel üben lässt.

Am Ende pfefferte Morten Olsen den Korbkünstlern noch ein paar Siebenmeter um die Ohren – nicht nur deshalb war der Respekt groß, auf der einen wie auf der anderen Seite.

Am 16. März kommen Chisholm und Melendez dann mit ihrer gesamten Truppe zurück, die gerade 90-jähriges Bestehen feiert und seitdem wie kaum eine andere Sport und Show zusammenbringt. Oder wie Chisholm sagt: Wir wollen die Leute zwei Stunden ihren Alltag vergessen lassen.“

Und zwar am 16. März in der Swiss Life Hall. Karten an allen HAZ-Ticketshops.   

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Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

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