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„Recken“ wollen endlich auswärts siegen

TSV Hannover-Burgdorf „Recken“ wollen endlich auswärts siegen

Am Mittwoch geht es für die TSV Hannover-Burgdorf zur HSG Wetzlar. Um bei den Hessen zu bestehen, müssen die Hannoveraner allerdings ihre Auswärtsschwäche ablegen. In der Handball-Bundesliga siegte die TSV auswärts zuletzt am 23. Dezember 2014. 

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TSV-Trainer Jens Bürkle.

Quelle: Nigel Treblin

Hannover. Hannover. Es ist nicht nur die Menge der Bundesliga-Spiele, die den Handballern der TSV Hannover-Burgdorf derzeit einiges abverlangt. Am Mittwoch tritt die Mannschaft von Trainer Jens Bürkle zur dritten Partie in sieben Tagen an. Gegner der Hannoveraner ist die HSG Wetzlar, Beginn der Begegnung bei den Hessen ist um 20.15 Uhr. In Wetzlar geht es für die TSV auch um eine Festigung der bisher guten Ausgangsposition nach zwei Erfolgen in den drei ersten Partien der Saison. Bürkle bezeichnete am Montag das Duell mit Wetzlar als „Big-Point-Spiel. Die HSG hat bisher 2:4 Punkte, das heißt, wir sollten dort punkten, wenn wir einen Top-Ten-Platz erreichen wollen“, sagte der TSV-Trainer.

Um bei den Hessen zu bestehen, müssen die Hannoveraner indes ihre Auswärtsschwäche ablegen. 2015 gelang noch kein doppelter Punktgewinn bei einer Bundesliga-Begegnung in fremden Hallen, zuletzt siegte die TSV auswärts am 23. Dezember 2014 in Bietigheim (28:24). Und die Duelle mit Wetzlar in der Vorsaison verliefen auf Augenhöhe - 28:26 in der Swiss-Life-Hall und 27:29 in Mittelhessen.

Immerhin kann der Trainer bis auf den langzeitverletzten Kapitän Torge Johannsen die beste Besetzung aufbieten. Hendrik Pollex, mit einem Erstspielrecht für die HF Springe ausgestattet, steht voraussichtlich nicht im Kader. Er soll dem Zweitliga-Aufsteiger in dessen Freitagspiel helfen, die ersten Punkte zu sammeln. „Es wird aber ein junger Spieler aus dem erweiterten Kader nach Wetzlar mitfahren“, sagte Bürkle. „Die Jungs haben die Chance, sich jetzt im Training für diesen Platz zu bewerben.“

Brisanz gewinnt das Duell mit Wetzlar auch durch zwei Personalien. Torwart Nikolai Weber und Filip Mirkolovski spielten in der Vorsaison noch in Hannover. Bürkle fürchtet nicht, dass Weber möglicherweise mit den Kniffen der TSV-Schützen vertraut ist. Umgekehrt würden seine Spieler auch das Spiel und die Reaktionen des jetzigen HSG-Keepers kennen. „Ich weiß, dass er weiß, dass ich weiß ...“ sagte der TSV-Trainer zu dieser Konstellation. „Ich sehe da keinen wesentlichen Vorteil.“

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Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

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