Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 9 ° Regen

Navigation:
Schwarze Serie für Recken geht weiter

Spiel gegen SC DhfK Leipzig Schwarze Serie für Recken geht weiter

Jetzt schlägt es 13! Auch gegen den SC DhfK Leipzig konnte die TSV Hannover-Burgdorf ihre schwarze Serie in der Handball-Bundesliga nicht beenden. Am Mittwochabend unterlagen sie dem SC DHfK Leipzig mit 24:25 (15:11) trotz einer zeitweiligen Achttoreführung.

Voriger Artikel
Keine Kellerangst gegen Prokop
Nächster Artikel
So kämpft der Chef der Recken

Niclas Pieczkowski (14, Leipzig) am Boden, Morten Olsen (34, TSV Hannover-Burgdorf) erzielt das naechste Tor

Quelle: Sielski

Hannover. Es war die achte Heimniederlage trotz einer aufopferungsvollen Unterstützung der 4100 Zuschauer in der abermals ausverkauften Swiss-Life-Hall. Und die Schreckensbilanz der TSV 2017 beträgt nun 1:25 Punkte.

Die Gastgeber gingen personell geschwächt in die Partie: Fabian Böhm konnte wegen eines Hämatoms im Oberschenkel nicht eingesetzt werden. Damit fehlte im Rückraum ein Dreh- und Angelpunkt sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Im Tor begann Malte Semisch. Seine ersten Paraden leiteten einen fulminanten Zwischenspurt der Recken von der zehnten bis zur 15. Minute ein. Aus einem bis dahin ausgeglichenen Spielverlauf (4:4) entstand eine Sechstoreführung für die Hannoveraner, die zupackend in der Abwehr sowie schnell und energisch im Angriff auftraten. So hatten sie in diesem Jahr noch nicht auftrumpfen können.

Am Mittwochabend unterlagen sie dem SC DHfK Leipzig mit 24:25 (15:11) trotz einer zeitweiligen Achttoreführung.

Zur Bildergalerie

Und die Recken ließen nicht locker. Im Rückraum kehrte die Kreativität zurück, weil Morten Olsen gegenüber den vorangegangenen Partien wie verwandelt agierte und viel Spielfreude zeigte. Auch Mait Patrail bewies viel Übersicht, er verwandelte zwei Fernwürfe ins leere Gästetor. Die prachtvolle Vorstellung beider kompensierte nicht nur Böhms Ausfall, sondern führte zum Ausbau der Führung auf 14:6 bis zur 23. Minute. Und die Recken-Abwehr stand, und Semisch wehrte die Würfe der Leipziger ab, wenn diese zuvor einmal die Abwehr überwunden hatten. Die Sachsen holten allerdings bis zum 11:15 auf, weil zum Schluss des ersten Abschnitts der Gastgeber nicht mehr so bissig agierte wie zuvor. Doch summa summarum machte diese Recken-Vorstellung viel Appetit auf die zweiten 30 Minuten.

Weil Semisch auch zu Beginn der zweiten Hälfte auf dem Posten in seinem Tor war, hielten die Recken zunächst den Viertorevorsprung. Kleine Nachlässigkeiten und ein Tempoverlust in der Offensive ließen die Leipziger aber eine Viertelstunde auf 19:21 verkürzen. Bürkle reagierte und wechselte Martin Ziemer für den starken Semisch ein. In dieser engeren Phase setzte der Coach auf Erfahrung.

Doch Ziemer konnte nicht verhindern, dass es richtig knap wurde. Zehn Minuten vor dem Ende warf Alvis Jurdz, der frühere TSV-Profi, das 21:22. für die Sachsen Die Recken konterten zunächst mit Toren von Erik Schmidt und Timo Kastening zum 24:21, doch die Gäste verkürzten abermals auf 23:24. Und es kam wie befürchtet: Lukas Binder warf mit einem Doppelschlag binnen einer Minute die Gäste mit 25:24 nach vorn. 56:23 Minuten waren gespielt. Häfner vergab eine Minute vor dem Ende die vermeintlich letzte Recken-Chance. Zehn Sekunden vor dem Ende gab es noch eine Konterchance nach abgefangenem Gästeangriff, doch der Ball landete im Aus und die erneute Recken-Niederlage war besiegelt.

Tore für die TSV Hannover-Burgdorf: Mortensen, patrail (je 4), Johannsen, Häfner, Karason, Schmidt, Olsen (je 3), Kastening.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus TSV Hannover-Burgdorf
Eishockey: Scorpions gegen Halle

Eishockey-Oberliga: Hannover Scorpions gegen Saale Bulls Halle .

Bei SmartBets findest du die besten Wettquoten für Hannover 96.
Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
18. Oktober 2017 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 Dets RaceTeam 642 27 2. Marx Beate 1979 Dets RaceTeam 420 21 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 366 23 4. Klippel-Westphal Kerstin 1970 Klippel Schuhmoden Burgwedel 211 21 5. Meier Sabine 1966 S [...]

mehr