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"Recken" bestehen im Nervenspiel gegen Leipzig

TSV Hannover-Burgdorf "Recken" bestehen im Nervenspiel gegen Leipzig

Die TSV Hannover-Burgdorf ist in der Handball-Bundesliga wieder auf Kurs. Beim SC DHfK Leipzig gewannen die „Recken“ mit 25:23 (12:11) und eliminierten gleich zwei Negativbilanzen: Es gab den ersten Erfolg über die Sachsen, für den Club und für Trainer Jens Bürkle, der zuvor auch mit Rimpar stets den Kürzeren gezogen hatte.

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Kampf ist Trumpf: Erik Schmidt (2. v. r.) von der TSV Hannover-Burgdorf muss sich gegen das Leipziger Duo Aivis Jurdz (2. v. l.) und Bastian Roscheck behaupten.

Quelle: imago

Hannover. Die Hannoveraner behielten die Nerven in einer engen Partie und spielten sich etwas den Frust der 20:35-Heimschlappe gegen die SG Flensburg-Handewitt aus den Trikots. „Für den Kopf war es ein unheimlich wichtiger Sieg“, sagte daher TSV-Geschäftsführer Benjamin Chatton nach der Begegnung. Er bedauerte aber, dass die „Chancenverwertung nicht gut“ war. Besonders schmerzten zwei verpasste Konterchancen in den letzten fünf Minuten des ersten Spielabschnitts, beide Male vergab Casper Ulrich Mortensen.

Weil die „Recken“ doch etwas zu häufig an den Leipziger Keepern Jens Vortmann und Milos Putera scheiterten, wurde es das zuvor erwartet zähe Spiel. Immerhin stand die hannoversche Defensive 60 Minuten lang sicher. Auch Malte Semisch im TSV-Tor – er hatte den Vorzug vor Martin Ziemer erhalten – bot eine starke Partie.

Zur Halbzeit hieß es 12:11 für die TSV, die meistens vorn lag – nur einmal geriet sie beim 10:11 nach 23 Minuten ins Hintertreffen. Die „Recken“ bauten nach dem Seitenwechsel ihre Führung auf drei Tore aus. Nach 44 Minuten hieß es 18:15 für die Hannoveraner, doch durchschnaufen durften die Gäste keinesfalls. Eine knappe Viertelstunde vor dem Ende bekam Martin Ziemer seine ersten Einsatzminuten. Und die etatmäßige Nummer 1 parierte einen Siebenmeter von Christoph Steinert, zu diesem Zeitpunkt stand es 18:16. Leipzig verpasste den Anschlusstreffer, das nutzten die TSV-Profis und führten zehn Minuten vor dem Abpfiff erstmals mit vier Toren Vorsprung (20:16).

Aber der Gastgeber wehrte sich nach Kräften, verkürzte auf 18:20, und Leipzigs Franz Semper schaffte sogar knapp vier Minuten vor dem Ende das 22:22. Die Olympia-Helden Morten Olsen, Mortensen und Kai Häfner mit ihren Toren sowie Semisch mit Paraden im rechten Moment stellten aber endgültig die Weichen auf Sieg für die „Recken“.

Tore für die TSV Hannover-Burgdorf: Häfner (5), Mortensen (5/davon 1 Siebenmeter), Böhm, Olsen (je 4), Johannsen, Kastening, Patrail (je 2), Karason – Zuschauer: 2907 – Zeitstrafen: Leipzig 1, Hannover 3 – Nächstes Spiel: TSV Hannover-Burgdorf – HSG Wetzlar (Stg., 17.15 Uhr, Swiss-Life-Hall).

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