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Trotzreaktion gegen Gummersbach

TSVler brauchen Sieg Trotzreaktion gegen Gummersbach

Das Heimspiel gegen den SC DHfK Leipzig spukt auch nach fast zwei Wochen immer noch in den Köpfen herum. Jens Bürkle, Trainer der TSV Hannover-Burgdorf, forderte für die Bundesligapartie gegen den VfL Gummersbach am Sonnabend eine „Trotzreaktion“, um auch bei den eigenen Fans die Schmach der 25:31-Pleite zu tilgen.

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Trainer Jens Bürkle fordert eine „Trotzreaktion“.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. „Ich erwarte eine Leistung von der Mannschaft, wie sie sie in der 2. Halbzeit in Berlin geboten hat“, sagte Bürkle. Dort gab es vor fünf Tagen ein 28:28-Remis nach 12:18-Rückstand.

Gegen den Traditionsclub aus Gummersbach dagegen wäre ein Unentschieden fast zu wenig für die TSV, obwohl es in der Vorsaison gleich zweimal eine Punkteteilung mit dem Team aus dem Bergischen Land gegeben hat. Die Gäste haben als aktueller Tabellenzwölfter einen Punkt weniger als die Hannoveraner auf dem 11. Rang und haben sich bisher in sehr wankelmütiger Verfassung präsentiert. Starken Auftritten gegen die aktuellen Spitzenteams aus Wetzlar (29:24) und Melsungen (27:23) folgten ein 37:37 beim Vorletzten TVB Stuttgart und eine 20:26-Schlappe beim TBV Lemgo. Bürkle ist auf diese beiden Gesichter aber gut vorbereitet: „Ich habe genügend Videomaterial gesichtet“, sagte er.

Von der eigenen Mannschaft erwartet der hannoversche Coach, dass sie „vernünftig werfen“ gegen den VfL-Torwart Carsten Lichtlein, der auch zum Aufgebot der Nationalmannschaft gehört. Besonders großen Respekt haben die TSV-Spieler allerdings nicht vor dem Gästekeeper. „Ich stelle mich vor dem Spiel auf jeden Torwart ein“, sagte Lars Lehnhoff, etatmäßiger Siebenmeterschütze bei den Hannoveranern. Fehlen wird der TSV Erik Schmidt am Kreis, fraglich ist der Einsatz von Morten Olsen und Olafur Gudmundsson.

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2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

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