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Volle Hütte bei den "Recken"

TSV Hannover-Burgdorf gegen SC Magdeburg Volle Hütte bei den "Recken"

4100 Fans wollen am Mittwochabend die „Recken“ sehen, wenn sie vor heimischer Kulisse den SC Magdeburg empfangen. Die Partie ist ein Prüfstein für die Bundesliga-Handballer der TSV Hannover-Burgdorf.

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Schwungvoll gegen Magdeburg: „Recke“ Sven-Sören Christophersen (r.).

Quelle: Sielski

Hannover. Jens Bürkle gibt sich gelassen. „Die Serie hat Bestand, wir sind seit sechs Spielen ohne Niederlage“, sagt der Trainer der TSV Hannover-Burgdorf vor dem Duell mit dem SC Magdeburg in der Handball-Bundesliga (19 Uhr in der Swiss-Life-Hall). Das Remis beim Tabellenvorletzten TuS Nettelstedt-Lübbecke wertet er als Ausrutscher wegen der aktuellen Personalnot der „Recken“ mit fünf angeschlagenen Spielern. Zudem hat sich die Tabellensituation nach dem Punkt in Ostwestfallen sogar verbessert. Die vor der TSV platzierten Teams aus Berlin, Wetzlar und Göppingen kassierten allesamt Niederlagen, sodass der Rückstand auf einen Europacup-Rang nur noch einen Punkt für die TSV beträgt.

Gegen die Magdeburger gab es beim 28:30 Ende November 2015 übrigens die letzte Niederlage in der Bundesliga. „Damals haben wir Fehler in der Vorbereitung gemacht“, räumte Bürkle ein. „Wir werden versuchen, das jetzt zu vermeiden.“ Der hannoversche Coach hat viel Respekt vor dem Gegner mit „vielen Klassespielern“. In der Bundesliga weisen die Sachsen-Anhaltiner allerdings als Zehnter schon sieben Punkte Rückstand auf die „Recken“ auf.

Magdeburg wird zum Prüfstein, wohin die Reise der hannoverschen Handballer in den nächsten Wochen geht. Denn in den kommenden Ligapartien in Göppingen (24. Februar), gegen Flensburg (3. März), beim Bergischen HC (19. März) und gegen Meister Kiel (27. März) wird es weitaus schwieriger, das Punktekonto aufzustocken. Ein Heimsieg am Mittwochabend brächte viel Rückenwind für diese Herausforderungen, und dafür sprechen drei Faktoren.

Die Heimstärke: Sieben von zehn Begegnungen in Hannover hat die TSV gewonnen. Zuletzt feierten sie fünf Siege in Folge, darunter gegen Gummersbach und Wetzlar. Und die „Recken“ werden heute Abend die Atmosphäre einer ausverkauften Swiss-Life-Hall mit 4100 Besuchern genießen. „Wir freuen uns auf unser Publikum“, sagt Rückraumspieler Sven-Sören Christophersen.

Der Neue: Linksaußen Casper Ulrich Mortensen bereitet den „Recken“ viel Freude. „Er ist der Hauptsponsor unserer Mannschaftskasse, weil er den Strafenkatalog noch nicht verinnerlicht hat“, scherzt Christophersen. „Noch nimmt er es mit Humor.“ Der Däne ist aber nicht nur ein angenehmer Kollege, sondern auch wertvoll auf dem Feld. Neun Tore warf der vom insolventen HSV Hamburg gewechselte Linksaußen in Lübbecke. „Er übernimmt Verantwortung auch vom Siebenmeterpunkt“, lobt Bürkle.

Die Moral: Egal in welcher Besetzung - die Hannoveraner sind „gierig“ auf Punkte, wie es Bürkle fordert, und behalten auch bei Rückständen klaren Kopf wie in den Duellen mit Göppingen (26:23 nach 8:14), Melsungen (28:25 nach 10:14) und Berlin (28:28 nach 12:18).

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