Jedes Unikat zeigt zeitgenössische Kunstwerke von kanadischen Aboriginals, den Ureinwohnern des Landes. Auf den Plaketten ist ein Orca-Wal und ein Rabe zu sehen. Die Motive hat die aus Vancouver stammende Aboriginal-Künstlerin Corrine Hunt entworfen. Sie erzählen von der Bedeutung dieser beiden Tiere in der Tradition der Ureinwohner. Aboriginal-Kunst ist auch den Seidenschals zu sehen, die den Medaillengewinnern zusätzlich bei den Siegerzeremonien überreicht werden.
Für die Olympischen Winterspiele und die Paralympics im März hat die kanadische Münzanstalt mehr als 1000 Medaillen aus etwa zwei Kilogramm Gold, 1950 Kilogramm Silber und 903 Kilogramm Kupfer hergestellt. Die Olympia-Medaillen sind rund, die Plaketten für die Paralympics haben eine rechteckige Form mit abgerundeten Ecken. Die Medaillen gehören zu den schwersten in der Geschichte der Olympischen Spiele: Jedes Unikat wiegt zwischen 500 und 576 Gramm.
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