Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 15 ° Regenschauer

Navigation:
2015: Wählen Sie jetzt Ihren Favoriten!

Behindertensportler des Jahres 2015: Wählen Sie jetzt Ihren Favoriten!

Wer wird Behindertensportler des Jahres? Mit ihrem Lebensmut, ihrer Beharrlichkeit und Energie sind die sechs Kandidaten ein Vorbild auch für Nicht-Behinderte. Ab sofort können Sie hier für Ihren Favoriten abstimmen und einen Motorroller gewinnen.

Voriger Artikel
Fenninger siegt im Super-G
Nächster Artikel
Schwimmer von W 98 Hannover wollen zur WM
Quelle: Montage HAZ/Fahrgastfernsehen Arp

Hannover. „Man muss das Handicap annehmen“, sagte Heiner Rust, als er 2005 nach 21 Jahren den Vorsitz des Behindertensportverbandes Niedersachsen (BSN) an Karl Finke weitergab. „Man darf sich nicht verstecken, sondern muss sich behaupten, so wie man ist.“ Dieser Satz des heutigen Ehrenpräsidenten hat mehr denn je Gültigkeit. Die körperlich und geistig behinderten Athleten in Niedersachsen sind mittendrin auf den Sportplätzen. Die Leichtathleten beispielsweise richten seit 2012 gemeinsame Landesmeisterschaften für Behinderte und Nichtbehinderte aus.

Zum Wahlformular

Abstimmen und gewinnen

Jetzt sind Sie gefragt: Bis Mittwoch, 4. März 2015 um 12 Uhr können Sie hier im Online-Formular Ihren Favoriten wählen. Denn nicht nur die Sportler profitieren von Ihrer Teilnahme. Sie selbst können auch gewinnen. Alle, die mitstimmen, nehmen an der Verlosung der Preise bei der BSN-Tombola teil. Hauptgewinne sind ein Motorroller, eine Griechenland-Reise (Insel Kos) und Karten für das DFB-Pokalfinale.

Dass der Sport in puncto tatsächlicher Inklusion so weit fortgeschritten ist, liegt auch an einer bahnbrechenden Idee Rusts. Er gab 2000 den Anstoß zu einer Wahl des Behindertensportlers des Jahres in Niedersachsen. Rust fand mit dem NDR und der HAZ von Beginn an Unterstützung in den Medien. Niedersachsen wurde auf diese Weise Vorreiter, ein Behindertensportler des Jahres auf nationaler Ebene wurde erst 2004 gekürt.

Jetzt wird zum 15. Mal zur Kür des Behindertensportlers in Niedersachsen aufgerufen. Wie in den Jahren zuvor stehen sechs erfolgreiche Athleten zur Wahl: Monoskifahrer Björn Behnke (Buchholz), Triathlet Nick Hämmerling (Weyhe), Leichtathletin Henrike Meyer (Rotenburg/Wümme), Handbikerin Christiane Reppe (Nendorf), Rollstuhl-Basketballer Phillip Schorp (Hannover) und Tischtennisspieler Johannes Urban (Salzgitter). Dieses Sextett ist ausnahmslos jünger als 30 Jahre, und daher bleibt die Wahl des Behindertensportlers nicht „nur zeitgemäß“, wie es im Vorjahr BSN-Präsident Finke auf der Gala zu Ehren des Wahlsiegers und der Kandidaten anmerkte. Der Behindertensport in Niedersachsen ist jung und hat Zukunft.

Hochkarätige Laudatoren

Zu den Besonderheiten der niedersächsischen Veranstaltung gehört auch der Ort der Ehrung – das hannoversche GOP-Varieté mit seiner intimen und familiären Atmosphäre. Und die Sportlerehrung lebt von hochkarätigen Laudatoren: Jeden Sieger hat es umso mehr angespornt und beeindruckt, als ihnen „Fußball-Kaiser“ Franz Beckenbauer, Tennislegende Michael Stich, Goldreiter Hinrich Romeike oder der unvergessene Fußball-Torwart Robert Enke gratuliert haben.
HAZ.de stellt alle Kandidaten vor.

 

Björn Behnke, Monoskiläufer

Sportliche und private Träume: Der 16-Jährige setzt nicht nur auf die sportliche Karte. „Ich möchte die Realschule abschließen und anschließend ein Fachgymnasium besuchen“, sagt Behnke. Sein Ziel ist ein Studium in naturwissenschaftlichen Fächern oder im Bereich Informatik. Dabei orientiert sich der Monoskifahrer an Anna Schaffelhuber, weil die fünfmalige Paralympicssiegerin zielstrebig trainiert und auch noch ihr Studium bewältigt. Behnkes sportliches Ziel ist die Teilnahme an den Winterspielen der Behindertensportler 2018 in Pyeongchang.

Persönliche Anliegen: Es gibt Situationen, da ist sogar der agile Munsteraner behindert. „Es gibt zu wenig rollstuhlfreundliche Bereiche im öffentlichen Raum“, sagt der 16-Jährige, der einen sogenannten offenen Rücken hat. Behnke nutzt aber alle Freiheiten nicht nur auf der Skipiste. Er besucht die Regelschule, er fliegt in seiner Freizeit mit dem Flugsimulator, und er programmiert mit dem Raspberry PI. Beim Essen liebt es der Monoskifahrer deutsch und deftig: Schweinebraten mit Rotkohl und Kartoffeln. Und Behnke mag Actionfilme wie Top Gun und Musik von Rock bis Techno.

Sportliche Erfolge: Als Rollstuhlfahrer Skilaufen? Die Eltern von Björn Behnke waren skeptisch, doch dem damals Sechsjährigen machten die Kurse so viel Spaß, dass er trotz Spina Bifida (offener Rücken) seinen Sport gefunden hat. Zehn Jahre später zählt der Realschüler, der in Munster wohnt und für Buchholz in der Nordheide startet, zu den Besten im Schnee mit nationalen Titeln im Slalom und Riesenslalom sowie dem 1. Platz in der Gesamtwertung einer europäischen Wettkampfserie (IPC European Para Snow Sport Youth Circuit). „Mich faszinieren die Freiheit auf der Piste, die Nähe zur Natur und der Adrenalinkick in den schnellen Disziplinen“, sagt der heute 16-Jährige. Und Behnke sucht nicht nur im Schnee besondere Herausforderungen. Er fährt Wasserski, taucht und ist im Paratriathlon ebenfalls deutscher Nachwuchsmeister.

 

Nick Hämmerling, Paratriathlet

Sportliche und private Träume: Der 28-Jährige eifert im Sport seinem schärfsten Kontrahenten nach. Hämmerlings Vorbild ist der Mannheimer Ralf Arnold, mehrmaliger deutscher Meister im Paratriathlon. Und das Ziel des Bremers sind natürlich die Paralympics in Rio de Janeiro im nächsten Jahr. Doch Hämmerling geht es nicht nur um die sportlichen Meriten. „Ich wünsche mir, dass mein Begleiter Benjamin Koc, das Umfeld in meinem Verein SC Weyhe und ich noch mehr zusammenwachsen“, sagt er. Und er betont, wie wichtig ihm der Rückhalt seiner Mutter ist.

Persönliche Anliegen: „Eigentlich bin ich sehr selbstständig“, sagt der Bremer, der von Geburt an blind ist. „Nur wenn andere nicht bemerken, dass ich nichts sehe, kann es zu Kollisionen kommen.“ Und Hämmerling liebt nicht nur seinen Triathlonsport, sondern auch die Musik. Er singt und rappt in der Band Extase, er hört Soul, um sich zu entspannen. Außerdem mag er Krimis und die Bücher von Stephen King. Beim Essen bevorzugt der Physiotherapeut, dessen Tastsinn von den Patienten besonders geschätzt wird, deutsche Küche, etwas leichter. Hämmerling mag Putenschnitzel mit Rotkohl und Semmelknödeln.

Sportliche Erfolge: Zu zweit läuft es. Nick Hämmerling vom SC Weyhe und Benjamin Koc sind im Sport unzertrennlich. Hämmerling braucht nämlich einen Begleiter im Training und bei den Wettkämpfen, weil er von Geburt an nichts sehen kann. Das so gut harmonierende Duo entspringt übrigens einem Zufall. „Ich habe beim SC Weyhe gefragt, ob ich dort Triathlon betreiben kann“, erzählt der 28-jährige Hämmerling. Der Klub verschickte eine Rundmail, und es meldete sich Triathlondebütant Koc. Außer der Gemeinsamkeit im Training reizt Hämmerling natürlich die Herausforderung, in drei Sportarten (Laufen, Radfahren, Schwimmen) zu bestehen. Und die Erfolge geben dem Physiotherapeuten recht: Hämmerling belegte sowohl 2013 als auch 2014 den 2. Platz bei den deutschen Meisterschaften.

 

Henrike Meyer, Leichtathletin

Sportliche und private Träume: Erst zwei Jahre ist die Rotenburgerin in der Leichtathletik dabei. Und natürlich wünscht sich Meyer nach drei Medaillen bei den nationalen Special Olympics weitere Erfolge. „Ich möchte weiterhin so sportlich bleiben“, sagt die 29-Jährige. Vorbild ist die ebenfalls sportliche Mutter, und einen großen Wunsch hat Meyer: „Ich möchte irgendwann heiraten.“

Persönliche Anliegen: Was macht eine junge Sportlerin, wenn sie nicht trainiert? Henrike Meyer liegt mit ihrer Freizeitgestaltung im Trend. Die 29-Jährige geht gern shoppen, schwimmen oder ins Kino – und am schönsten ist es, wenn der Freund dabei ist. Musikalisch liebt die Leichtathletin Schlager (Helene Fischer) oder Elektropop (Glasperlenspiel). Meyer, die eine Intelligenzminderung hat, arbeitet in den Rotenburger Werken. „Ich kümmere mich um hauswirtschaftliche Tätigkeiten“, sagt sie. In puncto Ernährung darf es gern eine zusätzliche Portion Kohlehydrate sein: Meyers Lieblingsspeise ist Nudelauflauf.

Sportliche Erfolge: Erfolgsgeschichten haben ganz einfache Gründe. „Ich habe Spaß an der Bewegung“, sagt Henrike Meyer. Und wenn dann noch eine sportliche Familie dazukommt, dann läuft es quasi wie von selbst. Meyers Sportart ist die Leichtathletik, sie hat sich auf Sprint und Weitsprung spezialisiert. Und die 29-Jährige aus Rotenburg/Wümme, die eine mittelgradige Intelligenzminderung hat, beherrscht das schnellkräftige Metier auch ohne jahrelanges Üben, erst 2012 begann sie mit dem Leichtathletik-Training. Meyer holte im Vorjahr einen kompletten Medaillensatz bei den nationalen Special Olympics in Düsseldorf. Sie gewann Gold im 100-Meter-Lauf, holte Silber im Weitsprung, obwohl sie erstmals vom Balken abheben musste und nicht aus einer Absprungzone – und belegte den 3. Platz mit der Sprintstaffel.

 

Christiane Reppe, Handbikerin

Sportliche und private Träume: Das nächste Jahr ist wegweisend. Reppe will dann nicht nur ihr Studium abschließen, sondern auch sportlich auftrumpfen. „Ich möchte bei den Paralympics in Rio die schnellste Handbikerin werden und mindestens einmal Gold gewinnen“, sagt die 27-Jährige. Ein Vorbild hat Reppe nicht. „Man soll nach seinen eigenen Vorstellungen leben.“

Persönliche Anliegen: Die Amputation als Handicap? Reppe sagt: „Seit ich fünf Jahre alt bin, habe ich nur noch mein linkes Bein, aber keinen tödlichen Krebs mehr. Ich finde, das ist ein guter Deal.“ Die 27-jährige Betriebswirtschaftlerin, die in der Immobilienbranche tätig ist, treibt von klein auf Sport. Und Reppe hatte überall Erfolg – zunächst im alpinen Skilauf, dann im Schwimmen, jetzt im Handbike. Ist die gebürtige Dresdnerin einmal nicht aktiv, dann schläft sie sich richtig aus. Oder sie entspannt sich bei Thrillern oder romantischen Filmen. Beim Essen gilt: Reppes Mutter kocht am besten – und zwar Linseneintopf.

Sportliche Erfolge: Der perfekte Umstieg – dieser Titel könnte über der Sportlerlaufbahn der Dresdnerin stehen, die für den GC Nendorf bei Nienburg startet. Christiane Reppe begann erst im vergangenen Jahr mit dem Handbikefahren. „Ich wollte eigentlich Wettkampferfahrung sammeln“, sagte die 27-Jährige. Doch nach einem Jahr sportlicher Auszeit siegte Reppe fast nach Belieben. Sie wurde Weltmeisterin im Paracycling auf der Straße und holte zudem Bronze im Einzelzeitfahren, zudem gewann sie die Marathonrennen in Berlin und Hamburg mit Streckenrekorden. Die Sächsin, der nach einer Tumorerkrankung im Alter von fünf Jahren das rechte Bein amputiert werden musste, war schon in ihrer ersten Sportkarriere ein Ass: Sie gewann zweimal Bronze im Schwimmen bei den Paralympics 2004.

 

Philipp Schorp, Rollstuhlbasketballer

Sportliche und private Träume: Welt-und Europameister bei den Junioren ist der 21-Jährige schon. Nun nimmt Schorp den nächsten Karriereschritt ins Visier. „Mein sportliches Ziel ist die A-Nationalmannschaft“, sagt der Hannoveraner. Und das kann er am besten als Erstligaspieler schaffen, deshalb ist zweites Ziel der Aufstieg mit Hannover United. Schorp eifert Sofyane Mehiaoui und Raimunds Beginskis, zwei Assen seiner Sportart, nach. Aber genauso wichtig ist für den gebürtigen Württemberger ein Beruf, der Spaß macht, und eine eigene Familie zu gründen.

Persönliche Anliegen: Die fehlende Barrierefreiheit ist auch für den Rollstuhl-Basketballer ein Hemmnis, auch wenn Schorp dies als „übliche Probleme“ bezeichnet. Der 21-Jährige, der Soziale Arbeit studiert, zieht sich aber nicht in die eigenen vier Wände zurück, sondern unternimmt viel in seiner Freizeit auch mit Freunden. Schorp mag Action nicht nur im Sport, sondern auch im Kino. Und der gebürtige Württemberger entspannt sich bei Komödien, sein Favorit ist „Wir sind die Millers“ sowie Musik des Rappers Eminem. Beim Essen lässt Wilhelm Busch grüßen: Schorp mag Max und Moritz, ein Schnitzel mit freier Beilagenwahl.

Sportliche Erfolge: Es sind nicht nur die Schnelligkeit und die Athletik, die Philip Schorp am Rollstuhlbasketball begeistern. „In einer Mannschaft wirken Spieler mit ganz unterschiedlichen Behinderungen mit. Man tauscht Erfahrungen, hilft sich und schließt sogar Freundschaften“, sagt der 21-jährige Student, der in Hannover lebt und für den Zweitligisten United antritt. Zu seiner Sportart kam Schorp in der Nachsorge nach einem Rodelunfall, bei dem er als 16-Jähriger eine Querschnittslähmung erlitten hatte. Die ersten Wettkampferfahrungen hat er in Tübingen, seiner württembergischen Heimat gesammelt. Und mittlerweile ist die Medaillensammlung beachtlich: Schorp war U22-Europameister 2012 und U22-Weltmeister 2013 mit dem deutschen Team. Im Vorjahr gab es noch einmal EM-Silber.

 

Johannes Urban, Tischtennisspieler

Sportliche und private Träume: Der Student, der in Hannover und in Münster lebt, plant in mehreren Schritten. Urban nimmt zunächst die Titelverteidigung bei den deutschen Meisterschaften ins Visier, dann hofft er auf das Überstehen der Gruppenphase bei der EM und natürlich den Start bei den Paralympics 2016. Sportliches Ideal ist der frühere Weltmeister Jan-Ove Waldner, der Schwede trägt den Beinamen „Mozart des Tischtennis“. Doch Urban schätzt auch Zivilcourage. „Vorbilder sind für mich Menschen, die Schwächeren Gehör verschaffen“, sagt er. Und er will einen Beruf finden, der ihn erfüllt.

Persönliche Anliegen: Ein Trainingslehrgang ohne Schmerzen wäre ein Traum. Urban hat eine Fehlstellung der Hüfte und eine Wirbelsäulenskoliose. Das führt auch zu Problemen beim Fahrradfahren und Treppensteigen. Doch der Student (Bachelor Soziale Arbeit) bleibt aktiv. Urban spielt gern mit Freunden und Verwandten Karten oder Gesellschaftsspiele, hört Musik von Bastille, Passenger und Ed Sheeran. Besonders beeindruckt hat ihn das Buch „Sie hatten einen Traum“, dort geht es auch um Martin Luther King, eines seiner Vorbilder. Und gegen eine gute Pizza hat er „selten etwas einzuwenden“.

Sportliche Erfolge: „Ping Pong kann jeder, Tischtennis nicht“. So beschreibt Johannes Urban aus Salzgitter die Faszination für seine Sportart. Der 23-Jährige, der in Münster studiert, präzisiert diese Aussage: „Platzierung, Tempo, Flugkurve und Rotation des Balles an der Platte bewusst einzusetzen, ist doch nicht so leicht.“ Aber diese Fertigkeiten sind unabhängig von körperlichen Faktoren wie der Größe – entscheidend für den von Geburt an kleinwüchsigen Urban. Er behauptet sich auch in Duellen mit Nichtbehinderten und hat in seiner Wettkampfklasse mittlerweile internationales Niveau erreicht. Urban gewann 2014 seine ersten Weltranglistenturniere im Einzel und im Team und wurde deutscher Meister bei den Männern. Bei den Europameisterschaften erreichte er mit seinem Partner das Viertelfinale.

So können Sie mitmachen: Die Wahl zum Behindertensportler 2015 läuft auf HAZ.de ab Freitag, 6. Februar, 12 Uhr. Die Abstim
mung endet am 4. März.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Gala des Behindertensportverbandes
Foto: Die zweimalige Olympiasiegerin Katarina Witt kürt heute Abend im GOP einen Gewinner.

Heute kommt große Sportprominenz nach Hannover: Bei der Gala des Behindertensportverbandes wird Katarina Witt den Ehrenpreis für Niedersachsens Behindertensportler des Jahres überreichen. Mehr als 20.000 Sportfans in Niedersachsen haben abgestimmt.

mehr
Mehr aus Sport
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Wie hat mein Verein gespielt

Von Kreisliga bis Bundesliga: Hier finden Sie alle Fußball-Ergebnisse.

Hannover 96 trainiert in Bad Lauterberg

Gute Laune beim Donnerstagstraining in Bad Lauterberg: Die Mannschaft von Hannover 96 hat unter Aufsicht von Trainer Daniel Stendel eine Trainingseinheit mit Huckepack und Fangen spielen absolviert.