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Bei Eishockey-Teams läuft es noch nicht rund

Indians, Scorpions, Wedemark Bei Eishockey-Teams läuft es noch nicht rund

Nach anstrengenden Wochen hieß es für die Eishockeyspieler der Hannover Indians, der Hannover Scorpions und des ESC Wedemark am vergangenen Wochenende ausnahmsweise mal: Beine hochlegen und ausruhen.

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Zu wenig Grund zum Torjubel gab es für die Indians Robby Hein (l.) und Lukas Valasek.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Der Deutschland-Cup bescherte auch den Oberligisten eine Pause, die den drei Clubs aus der Region gelegen kam, bevor es Freitag (Scorpions gegen Wedemark) und Sonntag (Indians gegen Scorpions) mit zwei Derbys weitergeht. Zeit für ein Zwischenfazit.

EC Hannover Indians

Die 2:4-Niederlage bei FASS Berlin war der Tiefpunkt einer rasanten Abwärtsentwicklung. Die Zuschauer-Rangliste führt das Team noch an (bislang kamen im Schnitt 2578 Fans an den Pferdeturm), in der Tabelle belegen die Indians aber mit Ach und Krach noch den Play-off-Platz 8. Spitzenreiter Essen ist bereits zehn Punkte entfernt, die Harzer Falken - mit finanziell deutlich schlechteren Möglichkeiten ausgestattet - sind als Neunter nur einen Rang schlechter. Gründe für die bislang enttäuschende Saison gibt es viele. Trainer Fred Carroll fehlt seit Wochen wegen einer Erkrankung, dass die Mannschaft das auch von der Psyche her nicht einfach wegsteckt, ist mehr als verständlich. Dazu kommen Schwächen vor allem in der Offensive. 33 Tore sind ein miserabler Wert, selbst deutlich schwächere Teams wie Timmendorf oder FASS Berlin haben öfter getroffen. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass bei den Scorern unter den Top 20 kein „Indianer“ ist. Hoffnungen ruhen auf dem neuen Torwart Niclas Deske (aus Heilbronn), auf der Position wusste Förderlizenzspieler Mirko Pantkowski allerdings bislang zu überzeugen.

Hannover Scorpions

Wenn Trainer (Tomas Martinec) und Sportchef (Andrej Strakhov) selbst aufs Eis müssen, dann sagt das alles über die Personalnot aus. Als Tabellen-13. sind die Langenhagener, zu deren Heimspielen bislang im Schnitt 772 Fans kamen, denkbar schlecht gestartet. Vor allem in Unterzahl tut sich das Team schwer, der beste Scorer (Kyle Decoste) liegt mit 16 Punkten nur auf Ranglistenplatz 18. Auch 60 Gegentore sind zu viel.

ESC Wedemark

Mit Michael Budd haben die Mellendorfer den Top-Scorer (30 Punkte) in ihren Reihen. Vom verstärkten Team hatten sich viele dennoch etwas mehr versprochen als 14 Punkte. Auffällig: Die ESC-Spieler sitzen zu oft auf der Strafbank (270 Minuten, nur Tilburg hat mehr). Die Besucherzahl im Icehouse (343) ist die zweitschlechteste der Oberliga.

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