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Bissendorfer Panther auf dem absteigenden Ast

Inline-Skaterhockey Bissendorfer Panther auf dem absteigenden Ast

Das 2:11 in Krefeld ist die fünfte Pleite in Folge für die Bissendorfer Panther, die nur noch einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegsränge, aber auch nur einen Zähler Rückstand auf die Play-off-Plätze haben. Ende Juli folgt das Wochenende der Wahrheit.

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Verkehrte Rollen: Jan Dierkings Treffer reicht den Bissendorfer Panther beim Wiedersehen mit dem Crefelder SC nicht.

Quelle: Plümer

Inline-Skaterhockey. Darian Abstoß musste kurzfristig doch arbeiten, den Liveticker des Vorstandes aus Krefeld verfolgte der Kälte- und Klimatechniker quasi nebenbei – wobei das Interesse im Laufe der Bundesliga-Partie nachgelassen haben dürfte. Das 2:11 (1:5, 1:1, 0:5) beim Crefelder SC war die dritte zweistellige Niederlage in dieser Saison für die Bissendorfer Panther. Das Team des Trainerduos Abstoß/Lenny Soccio wartet seit dem 20. Mai, dem Hinspiel gegen den CSC, auf einen Sieg, hat weiterhin nur einen Punkt Rückstand auf den ersten Abstiegsplatz, aber auch nur einen Zähler Rückstand auf den ersten Play-off-Rang.

„Wenn fünf Stammspieler fehlen und drei Akteure an dem Tag aus dem Urlaub kommen, dann wird es schwer, das Tempo mitzugehen“, sagte Soccio, dem nur elf Mann zur Verfügung standen. Jan Pries, Maxim Faber, Patrick Baude und Tommy Sellmann hatten gefehlt. Die Krefelder seien gut drauf gewesen, hätten Ball und Gegner laufen lassen. Man habe gesehen, dass sie mehr gewollt hätten, und seinem Team sei im letzten Drittel die Puste ausgegangen. Sein Resüme: „Mit so einer Leistung brauchen wir nicht über die Play-offs zu reden.“

Für Markus Köppl war ebenfalls das Fehlen der Führungskräfte mitentscheidend dafür, dass die Panther auswärts weiter auf den ersten Sieg warten müssen. „Das merkst du schon, und die jungen Spieler schaffen es derzeit nicht, in die Bresche zu springen“, sagte der Routinier. Nackenschläge wie der Doppelschlag in der 15. Minute zum 1:4 und 1:5 würden sein Team derzeit aus der Bahn werfen. „Dann wurden wir unruhig und man hat Angst, Fehler zu machen“, sagte Köppl.

Nachdem Sebastian Miller im durchwachsenen ersten Drittel zwischenzeitlich zum 1:1 ausgeglichen hatte (5.), gelang Jan Dierking in Minute 35 der Treffer zum 2:5 – die Gäste waren drauf und dran, dem Spiel eine Wende zu geben. Weitere Bissendorfer Treffer sollten allerdings nicht hinzukommen, stattdessen kassierten die Gäste Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels einen Sonntagsschuss zum 2:6 – die Vorentscheidung.

Die Panther haben nun erneut zwei Wochen Pause, ehe es Ende Juli innerhalb von 22 Stunden gegen die Duisburg Ducks und die Highländer Lüdenscheid geht. „Das ist das Wochenende, auf das es jetzt gilt, sich vorzubereiten, um dann den Turnaround zu schaffen“, sagte Köppl.

Von Christoph Hage

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