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Marco Huck trainiert öffentlich in der Galerie Luise

WM-Kampf Boxen Marco Huck trainiert öffentlich in der Galerie Luise

Das Gedränge war groß. Viele Neugierige, darunter auch 96-Profi Noah-Joel Sarenren-Bazee, waren am Mittwoch in die Galerie Luise gekommen, um Profi-Boxer Marco Huck beim Training zuzusehen. Der IBO-Weltmeister verteidigt seinen Titel am Sonnabend (22.30 Uhr, Tui-Arena) gegen Dmytro Kucher. 

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Weltmeister Marco Huck (rechts) beim öffentlichen Training in der Galerie Luise.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Bereits am Dienstag trafen sich die Kontrahenten Marco Huck und Dmytro Kucher im Neuen Rathaus. Dort schien zunächst alles friedlich zwischen den Profiboxern Marco Huck und Dmytro Kucher, die am Sonnabend in der Tui-Arena um den WM-Titel im Cruisergewicht boxen werden. Doch plötzlich herrschte Tumult hinter dem Podium im Gartensaal des Neuen Rathauses.

Herausforderer Kucher versuchte, sich den WM-Gürtel zu schnappen, Titelverteidiger Huck stellte sich ihm in den Weg, Trainer und Manager brachten sich schützend zwischen den beiden Boxern in Position. Für einen Moment herrschte eine bedrohliche Stimmung, dann begann Huck, laut zu lachen. „War alles nur ein Spaß“, rief er. Es habe sich um eine sogenannte Mannequin Challenge gehandelt, ein Internet-Trend, der in den sozialen Netzwerken derzeit die Runde macht.

֖ffentliches Training in der Galerie Luise vor dem WM-Kampf in der Tui-Arena: Marco Huck gegen Dmytro Kucher.

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So lustig wird es Sonnabend (RTL überträgt von 22.30 Uhr an, 5000 Tickets für die Halle sind bereits verkauft) nicht. „Ich bin für jeden Jux zu haben“, sagte Huck. „Spaß ist Spaß, aber Ernst ist Ernst. Im Ring bin ich wie ein Löwe.“

Am Ring wird in Hannover Wladimir Klitschko erwartet, der im November vor einem Jahr alle seine vier Weltmeistertitel im Schwergewicht verloren hatte. „Er ist eine Legende“, sagte Huck, der den Besuch des jüngeren Klitschko-Bruders als große Motivation empfindet.

Für alle anderen Fans in der Halle und am Bildschirm hatte Huck noch einen Tipp parat: „Keiner kann es eigentlich riskieren, einmal für’s Bierholen rauszugehen, weil sehr schnell alles vorbei sein kann.“

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