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Der Tag der Nachwuchs-Keeper

HAZ-Fielmann-Fußballschule Der Tag der Nachwuchs-Keeper

Das richtige Verhalten in Eins-zu-eins-Situationen, beim Winkelverkürzen und Übergreifen: Für die Nachwuchskeeper gab es jede Menge Handwerkszeug zu erlernen. Eingeteilt in sechs Gruppen, darunter eine Mädchengruppe, wurden die jungen Torwarte von den Trainern der HAZ-Fielmann-Fußballschule betreut.

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Flugschule in Heeßel mit einem Lächeln.

Quelle: zur Nieden

Burgdorf-Heeßel. „Einmal mit der Fußballlegende Jörg Sievers zu trainieren, das war echt cool. Wahnsinn.“ Nicht nur für die elfjährige Stina Johannes, Torhüterin der E-Junioren des Heeßeler SV, war der Torwarttag von HAZ und dem Optikunternehmen Fielmann mit dem 96-Pokalhelden ein ganz besonderes Erlebnis. Beeindruckt, begeistert – und nach sechs Stunden Fangen und Fliegen ziemlich kaputt waren auch alle anderen der insgesamt 60 Kinder und Jugendlichen, die am Dienstag auf der Sportanlage des Heeßeler SV dabei waren.

Das richtige Verhalten in Eins-zu-eins-Situationen, beim Winkelverkürzen und Übergreifen: Für die Nachwuchskeeper gab es jede Menge Handwerkszeug zu erlernen. Eingeteilt in sechs Gruppen, darunter eine Mädchengruppe, wurden die jungen Torwarte von den Trainern der HAZ-Fielmann-Fußballschule, Jörg Canisius, Thorben Fritsch, Tobias Michen, Lukas Burgdorff, Malte Spieß, und dem Sportlichen Leiter Thomas Joedecke sowie 96-Jugendtrainer Peter Rasch betreut. Als Wanderer zwischen den Gruppen war Sievers unterwegs. Der Torwarttrainer vom Bundesligisten Hannover 96 kümmerte sich abwechselnd um die Gruppen, gab Tipps und motivierte den Nachwuchs. „Alles prima, man muss es den Jungs nur erklären“, freute sich der 45-Jährige über das Engagement der kleinen Keeper.

Das richtige Verhalten in Eins-gegen-eins-Situationen, beim Winkelverkürzen und Übergreifen: Für die Nachwuchskeeper gab es beim Torwarttag jede Menge Handwerkszeug zu erlernen. Eingeteilt in sechs Gruppen, darunter eine Mädchengruppe, wurden die jungen Torwarte von den Trainern der HAZ-Fielmann-Fußballschule betreut.

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Erklären musste Sievers, der mit Hannover 1992 den DFB-Pokal gewann, 450 Spiele für 96 absolvierte und seit 22 Jahren bei den „Roten“ ist, auch in der Pause eine ganze Menge. Bei der Fragestunde gab es keine Tabus, doch wie schon damals im Tor hielt Sievers dem Druck stand. Gibt es ein Geheimrezept bei Elfmetern? „Nein, ich habe alles durchprobiert, einfach aufs Bauchgefühl verlassen.“ Hat Sie der 4. Platz von 96 überrascht? „Eigentlich hatte ich gedacht, dass wir Zweiter werden. Im Ernst: Wer nach so einer langen Saison oben steht, der hat es auch verdient.“ Ihr Lieblingsverein? „Ich bin Bayern-Fan – nur nicht, wenn 96 gegen die Bayern spielt.“ Können Sie sich erklären, warum 96 zweimal in der 1. DFB-Pokalrunde rausgeflogen ist? „Ehrlich gesagt: nein. Einmal kann passieren, zweimal in Folge auszuscheiden, dafür habe ich kein Verständnis. Aber dieses Mal kommen wir sicher weiter.“

Dann ging es weiter, Handschuhe an und ab ins Tor. Mit viel Spaß und Freude absolvierten die Nachwuchskeeper auch die letzten Übungen an diesem Tag. Fest steht: Die Stürmer werden es in der nächsten Saison sehr schwer haben.

Christian Purbs

Den Coupon zur Teilnahme finden Sie in der Donnerstagausgabe der HAZ.

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