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Der Traum der SpVg Laatzen vom Double platzt

Wasserball Der Traum der SpVg Laatzen vom Double platzt

Es nicht gereicht: Bei der Endrunde um den NSV-Pokal in Hildesheim hat sich die Mannschaft von Carsten Stegen dem gastgebenden SC Hellas 99 mit 3:5 geschlagen geben müssen. Die beiden Begegnungen zuvor hatte der Nordmeister deutlich für sich entschieden.

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Laatzens Jens Möller befördert den Ball am vom Kampf gezeichneten Hildesheimer Gegenspieler vorbei. Zu seinem Sieg reicht es für die SpVg nicht.

Quelle: Scharf

Laatzen. Der Traum vom Double ist geplatzt. Bei der Endrunde um den NSV-Pokal hat die SpVg Laatzen Gastgeber SC Hellas 99 Hildesheim den Vortritt lassen müssen. „Wir können mit der Saison trotzdem zufrieden sein. Wir haben fast alles richtig gemacht. Alle haben gut mitgezogen und waren hochkonzentriert. Daher bin ich nicht traurig, wäre aber gerne wieder baden gegangen“, sagte Trainer Carsten Stegen. Stattdessen wurde Hellas-Coach Dragan Dobric in voller Montur nach alter Tradition zu Wasser gelassen.

Die Hildesheimer hatten zuvor ihren Heimvorteil in der entscheidenden Partie gegen die SpVg genutzt und mit 5:3 (2:0, 0:2, 1:1, 2:0) die Oberhand behalten. „Wir hatten im ersten Viertel richtig gute Chancen, um deutlich in Führung zu gehen. Im Abschluss hätten wir ein Quäntchen Glück gebraucht. Dennoch haben wir fast alles richtig gemacht“, sagte Stegen. Erst im zweiten Abschnitt traf die SpVg ins Schwarze, Jens Möller und Sven Grüneberg egalisierten vor der Halbzeit. Letzterer traf erneut per Heber zum 3:3 im dritten Durchgang. In einem Spiel auf Augenhöhe sorgten die Hellenen im Schlussviertel für die Entscheidung, während die Laatzener in der Offensive harmlos blieben. Ein Wurf von Alexander Schwarz rutschte Torwart Dennis Behrens unglücklich über die Fingerkuppen. Steven Brager markierte freistehend den Endstand.

Die beiden Pflichtaufgaben hatte die SpVg zuvor in souveräner Manier gemeistert. Die HSG Warnemünde wurde zum Auftakt mit 20:4 (5:1, 3:1, 7:1, 5:1) in die Schranken gewiesen. Bester Torschütze war Möller (4). Robin Kaiser, Andreas Roth und Grüneberg trafen jeweils dreimal. „Die HSG ist mit einem unerfahrenen Team angetreten. Ihre beiden besten Spieler waren nicht dabei. Deshalb hatten wir die Möglichkeit, den jungen Spielern viel Einsatzzeit zu geben“, berichtete der Coach. U-17-Kapitän Sören Marherr stand in der Startformation und steuerte wie Janek Steegmann zwei Treffer zum Sieg bei.

In der zweiten Begegnung gegen den Hamburger TB 1862 vertrat der verletzte Torben Röttger den beruflich noch eingespannten Stegen. Seine Anweisungen vom Beckenrand zeigten schnell Wirkung. Beim 17:4 (4:2, 4:0, 6:2, 3:0)-Erfolg habe die Mannschaft „die taktischen Vorgaben gut umgesetzt und eine konzentrierte Leistung abgerufen“, sagte Röttger. Treffsicherster Laatzener war Roth mit vier Toren, Möller und Michael Hindemith zielten jeweils dreimal genau.

SpVg Laatzen: Behrens – Möller (8), Roth (7), Grüneberg (6), Kaiser (5), Hindemith (4), Greiner (3), Marherr, Steegmann (je 2), Richter, Stadermann, Seidel (je 1), Scherp, Demidow

Von Dennis Scharf

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