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„Es ist halt etwas brasilianisch“

"Stresstest" für das Olympische Dorf „Es ist halt etwas brasilianisch“

Die Kritik am Olympischen Dorf in Rio können die ersten deutschen Athleten, die in Brasilien eingetroffen sind, nicht teilen. Die Einrichtung der Zimmer sei recht karg, aber das sei vor vier Jahren in London genauso gewesen, sagt Michael Trummer, Chef-Bundestrainer der Kanuten.

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Eine Luftaufnahme vom Olympischen Dorf in Rio.

Quelle: Renato Sette Camara/dpa

"Es ist nicht alles wirklich sauber und fertig, es ist halt etwas brasilianisch", sagte Michael Trummer, Chef-Bundestrainer der Kanuten, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland, zu dem auch die HAZ gehört. Von 99 Wohneinheiten der deutschen Mannschaft seien 40 bewohnbar.

Am Montag hätten die Organisatoren das Personal aber von 60 auf 650 Kräfte aufgestockt, die jetzt von Wohnung zu Wohnung gingen und Mängel beseitigten. Die Einrichtung der Zimmer sei recht karg, aber das sei vor vier Jahren in London genauso gewesen.

Australische Olympia-Delegation verweigert Einzug

Trummers Kollege Stefan Henze, Disziplin-Bundestrainer der Kajak-Damen, sieht die Lage ähnlich entspannt. Die Außenanlagen etwa seien noch nicht olympiareif, aber das sei 2004 in Athen nicht anders gewesen, erinnert sich der damalige Silbermedaillengewinner "Damals kam der Rollrasen auch erst am Tag der Eröffnung."

Am Sonntag hatte sich die australische Olympia-Delegation geweigert, ins Olympische Dorf einzuziehen – die Räume seien noch nicht fertig, zudem sei vieles verschmutzt und nicht funktionstüchtig, monierte die Delegationschefin Kitty Chiller.

RND

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