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Alonso bangt um Saisonstart in der Formel 1

Nach seinem Unfall Alonso bangt um Saisonstart in der Formel 1

Nach seinem mysteriösen Unfall vom vergangenen Sonntag bangt Formel-1-Fahrer Fernando Alonso um seinen Start beim Saisonauftakt in Australien am 15. März. Alonso hat nach drei Nächten im Krankenhaus das Hospital mittlerweile wieder verlassen.

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Hat nach seinem Unfall das Krankenhaus in Barcelona wieder verlassen: Fernando Alonso.

Quelle: dpa

"Wenn er sich richtig erholt hat und die Ärzte uns sagen, dass alles in Ordnung ist, dann wird er wieder mit Arbeiten anfangen", sagte Alonsos Manager Luis Garcia Abad.

Abad ließ offen, ob Alonso in gut zwei Wochen für sein neues Team McLaren-Honda an den Start gehen kann: "Wir denken über den Grand Prix in Abu Dhabi nach, der der wichtigste ist, wenn man die Weltmeisterschaft gewinnen möchte." Eine Aussage, die für Verwunderung sorgt, da das Rennen in Abu Dhabi erst im November steigt.

Alonso hatte nach drei Nächten im Krankenhaus nach seinem Unfall vom vergangenen Sonntag am Mittwoch das Hospital General de Cataluña in Barcelona wieder verlassen. Der Spanier soll sich im Haus seiner Eltern weiter von den Folgen des Crashs erholen und verpasst damit die abschließenden Testfahrten vor Saisonbeginn in den nächsten Tagen in Barcelona. Alonso wird stattdessen von Ersatzfahrer Kevin Magnussen vertreten. Der Däne wird sich mit dem britischen Stammpiloten Jenson Button die Arbeit teilen.

Um die Umstände des Unfalls ranken sich weiter die Spekulationen. Alonso sei rund zehn Minuten bewusstlos gewesen, er habe einen Stromschlag erlitten, hieß es zwischendurch. McLaren sprach stattdessen lapidar von einem normalen Unfall - obwohl Alonso am Sonntag mit dem Helikopter in die Klinik gebracht wurde und dort drei Tage lang durchgecheckt wurde.

Nun interessiert sich auch der Automobil-Weltverband FIA genauer für die Unfallursache und leitete eine Untersuchung ein. McLaren machte eine ungewohnt heftige Windböe für den Unfall verantwortlich. Alonso trug letztendlich "nur" eine Gehirnerschütterung davon. "Er ist okay. Er spricht, lacht, isst und macht alles, was auch normale Leute tun", sagte Abad.

sid

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