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Stolze Verlierer

Fußball-Europameisterschaft der Gehörlosen Stolze Verlierer

Es waren schöne Bilder nach dem Finale in der HDI-Arena. Die deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft der Gehörlosen hatte bei der Europameisterschaft in Hannover gegen Russland zwar erwartungsgemäß mit 1:6 verloren, aber das tat der guten Stimmung keinen Abbruch.

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Die deutschen Frauen um Stürmerin Melissa Gracic feierten den 2. Platz ausgelassen.

Quelle: Sielski

Hannover. Die deutschen Frauen um Stürmerin Melissa Gracic feierten auf dem Rasen den 2. Platz ausgelassen gemeinsam mit dem Turniermaskottchen.

Bilder vom finalen Wochenende der Gehörlosen-EM in Hannover.

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Das Finale war eine einseitige Sache, die Russinnen waren wie im gesamten Turnier haushoch überlegen. Und doch schafften die Deutschen etwas, was vorher keiner Mannschaft gelungen war: Sie brachten dem Europameister das einzige Gegentor bei. In der 3. Minute hätte das bereits passieren können, doch Laura Bovermann verschoss einen Foulelfmeter. Dann trafen die Russinnen sechsmal, bevor in der 79. Minute Christina Dankworth mit freundlicher Unterstützung der russischen Torhüterin das umjubelte Ehrentor gelang - Startschuss für eine ausgelassene Party nach dem Abpfiff.

Die deutschen Männer kamen bei der EM in Hannover auf den 5. Platz, konnten mit ihren Leistungen aber zufrieden sein. Europameister wurde die Türkei, die im Endspiel in der HDI-Arena den Titelverteidiger Russland mit einem 4:0-Erfolg entthronte. EM-Torschützenkönig Esref Metin Su traf dreimal.

r.

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