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Gläsner läuft über 400 Meter zu Bronze

Deutsche Hallenmeisterschaften Gläsner läuft über 400 Meter zu Bronze

400-Meter-Läuferin Laura Gläsner aus Hannover überrascht bei deutschen Hallenmeisterschaften: Die Athletin des VfL Eintracht lief in persönlicher Bestzeit (53,65) Dritte über 400 Meter zu Bronze und darf bei der EM in Belgrad in der deutschen Staffel starten.

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Fit zum rechten Zeitpunkt: Laura Gläsner (VfL Eintracht, rechts) erkämpft mit viel Mut den dritten Platz im 400-Meter-Finale. 

Quelle: Hendrik Schmidt

Hannover. Die größte Medaillenhoffnung der hannoverschen Leichtathleten platzte schon vor dem Beginn der deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig. Eike Onnen (Hannover 96), EM-Dritter im Hochsprung, wollte eigentlich um den Titel mitkämpfen und die Qualifikation für die kontinentalen Hallentitelkämpfe (2,26 Meter) erfüllen. Doch der 34-Jährige verdrehte sich im Abschlusstraining den Fuß und trat die Reise nach Sachsen gar nicht erst an. „Unser großes Ziel in diesem Jahr ist die Freiluft-WM in London. Da werden wir auf dem Weg dorthin kein Risiko eingehen“, sagte Mutter und Trainerin Astrid Fredebold-Onnen.

Zuvor hatte bereits Ruth Sophia Spelmeyer, die in Hannover trainiert, wegen einer Grippe den Start über 400 Meter abgesagt. Doch statt der deutschen Freiluft-Meisterin lief eine andere Hannoveranerin ins Rampenlicht. Laura Gläsner (VfL Eintracht), Trainingskollegin von Spelmeyer, wurde nach 54,50 Sekunden im Vorlauf in persönlicher Bestzeit (53,65) Dritte über 400 Meter und darf bei der EM in Belgrad in der deutschen Staffel starten.

Gläsners Clubkollege Alexander Juretzko erreichte ebenfalls das 400-Meter-Finale, kam dort aber als Fünfter in 48,70 Sekunden nicht an seine Vorlaufzeit (47,80) heran. Mit der 4x200-Meter-Staffel des VfL Eintracht lief Juretzko die viertschnellste Zeit, das Team wurde aber wegen eines Wechselfehlers disqualifiziert.

Überraschend den Endlauf über 60 Meter Hürden erreichte Svenja Rieck (VfL Eintracht) dank eines Hausrekords im Vorlauf mit 8,49 Sekunden. Im Finale war sie mit 8,53 Sekunden als Siebte kaum langsamer.

Im 1500-Meter-Finale kam Svenja Pingpank (Hannover Athletics/4:35,18 Minuten) auf Rang zwölf. Die Jugendliche Luna Bulmahn (VfL Eintracht) verpasste über 200 Meter zwar das Finale, lief aber mit 24,50 Sekunden wie Gläsner und Rieck eine Bestzeit zum Saisonhöhepunkt.

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