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HF Springe wollen in den Rhythmus kommen

Handball HF Springe wollen in den Rhythmus kommen

Handballfreunde bestreiten am Sonnabend gegen den Oranienburger HC erst ihr viertes Spiel in der 3. Liga Nord. Linksaußen Jakob Bormann verspricht: „Wir haben die Schwerin-Partie aufgearbeitet.“

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Jakob Bormann (am Ball, gegen den TV Gelnhausen) ist selbstkritisch: „Ich habe zu viele Chancen liegen lassen, daran muss ich arbeiten.“

Quelle: Zehrfeld

Handball. Das Tabellenbild der 3. Liga Nord ist noch recht schräg. Während die HF Springe in der vor sechs Wochen gestarteten Saisonerst erst dreimal gefordert gewesen sind, standen viele ihrer Kontrahenten schon sechs- oder siebenmal auf dem Parkett. In Springe nehmen sie den ungewöhnlichen Spielplan aber gelassen. „Das stört uns eigentlich nicht. Es ist ganz gut, wenn man mal etwas mehr Zeit zum regenerieren hat. Es ist aber auch gut, dass wir jetzt in den richtigen Rhythmus kommen“, sagt Linksaußen Jakob Bormann.

Die Handballfreunde, die am vergangenen Wochenende spielfrei gewesen sind, sind ab sofort bis zur Winterpause unentwegt im Einsatz. Am Sonnabend um 18 Uhr haben die Deisterstädter den Oranienburger HC zu Gast. Die Brandenburger haben bereits sechs Partien absolviert und rangieren mit 9:3 Punkten auf Platz zwei der Leistungsskala. Bormann erwartet eine entsprechend schwierige Aufgabe für sich und seine Mannschaftskameraden. „Die Punkt ausbeute unserer Gäste spricht für sich. Der OHC hat bewiesen, dass er über großes Potenzial verfügt“, sagt der 19-Jährige, der seit seinem fünften Lebensjahr für die Handballfreunde spielt und jetzt den Sprung aus der eigenen Jugend in den Drittligakader geschafft hat. Auf Linksaußen bildet das Springer Urgestein in dieser Saison das Gespann mit Kapitän Fabian Hinz.

Auch die von Oleg Kuleshov trainierten Deisterstädter (4:2 Zähler) sind gut in die Serie hineingekommen, sie wollen vor eigenem Publikum die nächsten beide Punkte verbuchen. Durch einen Heimsieg wollen sie zugleich die äußerst ärgerliche Niederlage bei den Mecklenburger Stieren Schwerin vergessen machen – dort hatten die HF zwischenzeitlich 19:10 geführt, um noch mit 22:23 zu verlieren. „Wir haben die Partie aufgearbeitet. Es ist wichtig, dass wir aus unseren Fehlern lernen, die Niederlage abhaken und nach vorn schauen“, sagt Bormann.

Die Mannschaft richtet ihr Augenmerk also einzig und allein auf die Aufgabe gegen den OHC. Um die Brandenburger in die Schranken zu weisen, bedarf es einer über die gesamte Distanz konzentrierten Leistung. „Wir spielen in Schwerin eine starke erste Halbzeit und kommen auch gut in den zweiten Durchgang, nehmen uns dann aber zu viele 50-prozentige Chancen. Wir müssen unsere Angriffe einfach geduldiger zu Ende spielen“, sagt Bormann mit Blick auf die morgige Partie. Auch er selbst müsse im Angriff noch kaltschnäuziger werden: „Mit meiner bisherigen Torausbeute bin ich nicht zufrieden. Ich habe zu viele Chancen liegen lassen, daran muss ich arbeiten“, sagt der angehende Lehramtsstudent.

Von Benjamin Gleue

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