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HSV-Handballer vor endgültigem Aus

Insolvenzverfahren eröffnet HSV-Handballer vor endgültigem Aus

Zwei Millionen Euro fehlen, das Insolvenzverfahren ist eröffnet, der Abgrund erreicht: Der Pleite-Klub HSV Hamburg steht endgültig vor dem Aus. "Der Spielbetrieb ist noch nicht eingestellt, aber ich gehe davon aus, dass wir das in Kürze mitteilen müssen", sagte Insolvenzverwalter Gideon Böhm am Freitag.

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HSV Hamburg: Der laufende Spielbetrieb kann finanziell nicht abgesichert werden.

Quelle: dpa

Hamburg. Beim zahlungsunfähigen Handball-Bundesligisten HSV Hamburg ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Das teilte Insolvenzverwalter Gideon Böhm am Freitag in Hamburg mit. Die Fortsetzung der Saison ist aber unwahrscheinlicher denn je. "Der Spielbetrieb ist nicht eingestellt, aber ich gehe davon aus, dass wir das in Kürze mitteilen müssen", sagte Böhm. Der laufende Spielbetrieb kann finanziell nicht abgesichert werden.

Bei einem Insolvenzverfahren kann der Spielbetrieb grundsätzlich weitergeführt werden. Wäre das Verfahren abgelehnt worden, hätte das den sofortigen Zwangsabstieg zur Folge gehabt. Die Mannschaft wollte am Freitag das Training nach der Winterpause aufnehmen, sagte es aber ab. Böhm stellte jedem Profi des Champions-League-Gewinners von 2013 frei, den Verein zu verlassen. Das erste Bundesliga-Spiel des Jahres gegen die SG Flensburg-Handewitt ist für den 10. Februar in Flensburg vorgesehen. 

dpa/sid

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