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IOC vertagt Entscheidung über Russland-Bann

Staatsdoping IOC vertagt Entscheidung über Russland-Bann

Das IOC wartet ab und will vor einer Entscheidung über einen Ausschluss Russlands von Olympia wissen, ob die bereits bestehende Sperre gegen die Leichtathleten juristisch wasserdicht ist. Damit gewinnt das CAS-Urteil am Donnerstag noch einmal an Brisanz.

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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) vertagte am Dienstag die mit Spannung erwartete Entscheidung über einen kompletten Ausschluss Russlands wegen des Skandals um jahrelanges Staatsdoping.

Quelle: Christophe Karaba

Lausanne. Russlands Sportler können weiter auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro hoffen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) vertagte am Dienstag die mit Spannung erwartete Entscheidung über einen kompletten Ausschluss Russlands wegen des Skandals um jahrelanges Staatsdoping.

Man werde zunächst den Ausgang des Verfahrens abwarten, das derzeit vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS wegen des Komplettausschlusses der russischen Leichtathleten von den Olympischen Spielen geführt wird, heißt es in der Mitteilung des IOC vom Dienstag. Der CAS wollte bis spätestens Donnerstag über den Einspruch der betroffenen Sportler entscheiden.

Vorläufige Maßnahmen trotzdem beschlossen

68 russische Athleten und das Nationale Olympische Komitee Russlands hatten geklagt. Der Weltverband hatte wegen massiver Dopingvorwürfe die Leichtathleten komplett für Olympia gesperrt. Das IOC wird nun abwarten, ob oder in welcher Form die Suspendierung des Verbandes Bestand hat.

Allerdings beschloss das IOC andere, vorläufige Maßnahmen gegen Russland. So dürfen weder Offizielle des russischen Sportministeriums noch andere im Report der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA erwähnten Personen zu den Spielen nach Rio reisen. Zudem werde das IOC keine Sportveranstaltungen in Russland organisieren. Dies schließe auch die Europa-Spiele 2019 ein.

dpa/RND

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