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WADA will Russland von Olympia ausschließen

Bericht zum systematischen Staatsdoping WADA will Russland von Olympia ausschließen

Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wird den Bericht der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) zum Staatsdoping in Russland eingehend prüfen und so schnell wie möglich entscheiden. Die WADA fordert bereits den Ausschluss Russlands von den Olympischen Sommerspielen in Rio.

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IOC-Präsident Thomas Bach (li.) und Russlands Präsident Wladimir Putin bei der Schlussfeier der Olympischen Winterspiele von Sotschi.

Quelle: Tatyana Zenkovich

Lausanne. Bereits am Dienstag werde die IOC-Exekutive zu einer Telefonkonferenz einberufen und vorläufige Maßnahmen und Sanktionen im Hinblick auf die Olympischen Spiele in Rio besprechen. "Die Ergebnisse des Berichts zeigen einen schockierenden und beispiellosen Angriff auf die Integrität des Sports und die Olympischen Spiele. Daher wird das IOC nicht zögern, die härtest möglichen Sanktionen gegen jede beteiligte Person oder Organisation zu ergreifen", sagte IOC-Präsident Thomas Bach am Montag.

Das IOC werde jetzt alle Fakten sorgfältig studieren, um die komplexen und detaillierten Behauptungen insbesondere im Hinblick auf die Einflussnahme durch das russische Sportministerium zu prüfen. 

Die Ermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA werfen Russland staatlich gesteuertes Doping vor. Nach der Veröffentlichung des sogenannten McLaren-Reports forderte die WADA am Montagnachmittag den Ausschluss Russlands von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (5. bis 21. August). "Die WADA ruft die Sportbewegung auf, den russischen Sportlern die Teilnahme an internationalen Sportereignissen inklusive Rio zu verwehren, bis sich ein Kulturwandel vollzogen hat", teilte WADA-Sprecher Ben Nichols auf Twitter mit.

Die WADA hatte den Report des kanadischen Juristen Richard McLaren initiiert.

dpa/sid/RND

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