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Jörg Pesalla und Thilo Heidorn gewinnen „Steinhuder-Meer-Rund“-Regatta

Segeln Jörg Pesalla und Thilo Heidorn gewinnen „Steinhuder-Meer-Rund“-Regatta

100 Schiffe nehmen an der vom YC von Hagenburg ausgerichteten 33. Auflage teil.

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Bei der „Steinhuder-Meer-Rund“-Regatta sind 100 Dickschiffe auf dem Wasser.

Quelle: privat

Steinhude. Die Steuerfrauen und -männer haben ihre Dickschiffe konzen­triert gesegelt bei der „Steinhuder-Meer-Rund“. Es gab keine Berührungen oder Schäden, wie sie bei einer Regatta eben schon mal passieren können – zumal 100 Schiffe auf dem Wasser waren. Den Sieg bei der 33. Auflage des vom YC von Hagenburg und der Steinhuder SV ausgerichteten Wettfahrt holten sich Jörg Pesalla und Thilo Heidorn von der Baltischen SV Steinhude.

In ihrer Neptun 22 kamen sie bei besten Bedingungen in 3:36,16 Stunden als Vierte ins Ziel. Unter Berücksichtigung der Yardstickzahlen (einer Umrechnungstabelle, um unterschiedlichen Bootstypen gerecht zu werden) bedeutete das eine Zeit von 3:03,17 Stunden und damit den Gesamtsieg. Zweite wurden die Vorjahressieger Francis Marx (SK Minden) mit Bjoern Brenscheidt/Jan Roszak in einem Microcupper.

Den Junioren-Pokal (alle Crewmitglieder müssen unter 30 Jahren sein) holten Melvin Fink, Claas Kramer und Hansi Bobe vom Schaumburg-Lippischen SV in ihrem Boot der Klasse Skippi 650.

Zugleich ging auf dem Steinhuder Meer die German Open der Sharpie-Klasse über die Bühne. Acht von zwölf Formationen kamen aus den Niederlanden, und sie beherrschten auch das Geschehen.

Wettfahrtleiter Stefan Heising von der ausrichtenden Baltischen SV startete fünf Wettfahrten für die schönen Holzboote. Thomas Weller (WV Vinkeveen Abcoude) und Jeroen van Veen (WV de Doordrijvers) gewannen vor ihren Landsmännern Daan Versteeg/Floris de Schicht Licht (beide Vinkeveen Abcoude). Bestes deutsches Team war die Formation mit Uwe Peters (TSV Schilksee) und Günter Daubenmerkl (Blankeneser SK) auf dem 7. Platz.

Von den Balten setzten Vater Ralf und Tochter Janna Bussing die Segel. Bei seiner ersten gemeinsamen Regatta belegte das Duo Platz neun mit einem Punkt Rückstand auf Position acht, in der finalen Wettfahrt erzielte es mit Rang vier sein bestes Resultat.

Von Stefan Dinse

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