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Knapper Sieg der deutschen Wasserballer

EM-Vorrunde Knapper Sieg der deutschen Wasserballer

Das frühe Aufstehen scheint den deutschen Wasserballern nicht zu gefallen. Anders ist der Fehlstart der Mannschaft beim EM-Vorrundenspiel gegen Georgien kaum zu erklären. Mit 0:3 lag das Team um Erik Bukowski von Waspo 98 Hannover bereits zurück, bevor es sich langsam steigerte und am Ende noch mit 11:9 (1:3, 4:3, 3:2, 3:1) gewann.

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Erik Bukowski

Quelle: Florian Petrow

Belgrad. Dennoch hatte die DSV-Vertretung viel mehr Mühe als erwartet. Um den 2. Platz in der Gruppe zu belegen, der den Viertelfinaleinzug garantiert, muss jedoch eine deutliche Steigerung her. Ein Erfolg ist auch wegen der 5:16-Klatsche zum Auftakt gegen Italien in der morgigen Partie gegen Rumänien dringend nötig. Auch für das große Ziel, das Erreichen eines Startplatz beim Olympia-Qualifikationsturnier in Triest (3.bis 10. April).

„Wir hatten einen richtig schlechten Start. Ich glaube, es lag heute vor allem in den ersten Vierteln auch an der Uhrzeit“, sagte Kapitän Julian Real vom ASC Duisburg zum frühen Spielbeginn um 9.30 Uhr. „Am Ende haben wir aber verdient gewonnen.“ Zum Glück beginnt das Spiel gegen Rumänien erst um 18.45 Uhr.

Bukowski, der wie sein Waspo-Vereinskollege Torwart Roger Kong zum DSV-Team gehört, zählte gegen die Georgier erneut zu den Torschützen. Schon gegen die Italiener hatte der 29-Jährige getroffen.

Die weiteren Torschützen des DSV: Nossek (3), Real, Cuk (2), Preuß, Eidner und Schüler.

Wie für die Männer war auch für die deutschen Frauen das italienische Team, das als hoher Turnierfavorit gilt, zu stark. Es setzte eine deutliche 3:22 (0:5, 1:5,1:6, 1:6)-Packung. „Mit solch einem Ergebnis können wir einfach nicht zufrieden sein“, sagte Carmen Gelse von Waspo 98. Die Mannschaftsführerin, die zum 14:13-Auftakterfolg gegen Serbien drei Tore beigesteuert hatte, ging diesmal leer aus - genau wie die zweite Hannoveranerin im Team, Gesa Deike, die inzwischen für Nikar Heidelberg spielt.

Gegen Frankreich wollen die DSV-Frauen morgen Mittag (Beginn ist um 12.30 Uhr) unbedingt wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. „Wir müssen die Französinnen unter Druck setzen und von der ersten Sekunde an zeigen, dass wir die bessere Mannschaft sind“, sagt Gelse. gru

Die DSV-Torschützinnen: Blomenkamp, Kern und Stiefel.

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