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Las Vegas wird NHL-Standort

Eishockey in der Wüste Las Vegas wird NHL-Standort

Außentemperaturen von knapp 20 Grad sind im Winter in Las Vegas keine Seltenheit. Dennoch wird in der Wüstenstadt künftig Profi-Eishockey gespielt: Die NHL hat dafür die Lizenz erteilt. Wie das neue Team heißt, ist noch unklar. Aber schon jetzt ist der Run auf Tickets enorm.

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Auch die Pittsburgh Penguins um den Deutschen Tom Kühnhackl (L) dürften künftig zum Gastspiel in der Wüstenstadt auflaufen.

Quelle: dpa

Las Vegas. Die nordamerikanische Eishockey-Liga NHL expandiert. Ab der Saison 2017/18 wird ein Team in Las Vegas beheimatet sein, wie am Mittwoch (Ortszeit) bekannt wurde. Der NHL-Aufsichtsrat hatte einstimmig für diese Erweiterung votiert. Die NHL ist somit die erste der vier großen nordamerikanischen Profisport-Ligen mit einem Team in der Glücksspiel-Metropole.

Arena schon fast ausverkauft

Milliardär Bill Foley ist Mehrheitseigner des neuen Clubs und kündigte an, bis zum Start der nächsten Saison im Herbst einen Namen sowie ein Logo präsentieren zu wollen. Foley zahlt eine Expansionsgebühr von 500 Millionen Dollar, die unter den anderen 30 Team-Besitzern aufgeteilt wird. 

Der neue Verein wird seine Heimspiele in einer 17.368 Zuschauer fassenden Arena austragen, die im April eröffnet wurde und unweit des berühmten Las Vegas Strip liegt. Laut Foley gab es bereits mehr als 14.000 Anzahlungen für Dauerkarten.

Team per Expansions-Draft

Der Liga-Neuling wird in der Pacific Division spielen, die Western Conference somit aus 15 Teams bestehen. Um den Kader zusammenzustellen, kann Las Vegas für die Expansions-Draft im kommenden Sommer jeweils einen Spieler der anderen 30 Clubs auswählen, darunter mindestens 14 Stürmer, neun Verteidiger und drei Torhüter. 

Die bisherigen Mannschaften wiederum haben die Option, sieben Stürmer, drei Verteidiger und einen Torwart, oder aber acht Profis unabhängig von ihrer Position sowie einen Schlussmann an sich zu binden, damit diese nicht vom neuen Team verpflichtet werden können.

dpa/RND/zys

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