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Taxifahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Tod von Stefan Henze Taxifahrer wegen fahrlässiger Tötung angeklagt

Der Tod des deutschen Kanu-Trainers Stefan Henze bei Olympia 2016 hat ein juristisches Nachspiel. Die brasilianische Justiz geht gegen den Taxisfahrer vor, in dessen Auto Henze bei dem tödlichen Unfall saß. Die Anklage lautet: fahrlässige Tötung.

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Der tödlich verunglückte deutsche Kanuslalom-Trainer Stefan Henze

Quelle: dpa

Rio de Janeiro . Der für den Unfall des bei den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro  tödlich verunglückten deutschen Kanuslalom-Trainers Stefan Henze verantwortliche Taxifahrer ist am Dienstag wegen fahrlässiger Tötung angeklagt worden. Im polizeilichen Abschlussbericht heißt es, dass die Fahrt gegen einen Pfahl wegen „Nichteinhaltung von Verkehrsregeln“ erfolgt sei.

Der Taxifahrer, dessen Namen weiterhin nicht veröffentlicht wird, sowie Henzes Kollege Christian Käding hatten bei dem Aufprall nur leichte Verletzungen davongetragen.

Henze erlag hingegen am 15. August einem Schädel-Hirn-Trauma, das er sich beim Unfall drei Tage zuvor zugezogen hatte.  Vier Organe des nur 35 Jahre alt gewordenen Olympiazweiten im Zweier-Canadier von Athen 2004, darunter das Herz, waren kurz danach erfolgreich an schwerkranke Patienten transplantiert worden

sid/RND

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