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Platz eins für Wasserballer nicht mehr möglich

Wassersportfreunde 98 Platz eins für Wasserballer nicht mehr möglich

Die Wassersportfreunde 98 haben den SC Duisburg mit 12:9 geschlagen und sind weiterhin Tabellenzweiter. Den Titelverteidiger Spandau 04 kann die hannoversche Mannschaft aber nicht mehr von Rang eins verdrängen.

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Die Partie gegen SC Duisburg haben die Wassersportler 98 mit 12:9 für sich entschieden.

Quelle: Archiv

Hannover. Sie haben einen 1:4-Rückstand im Bundesliga-Topspiel umgebogen, das ist selbst im Wasserball bemerkenswert. Die Wassersportfreunde 98 schlugen den SC Duisburg mit 12:9 (1:3, 4:2, 3:2, 4:2) und bleiben damit Tabellenzweiter. „In der Mannschaft ist Leben, über den Kampf kommen wir ins Spiel“, sagte Trainer Karsten Seehafer nach dem schwachen Champions-League-Auftritt in Belgrad (9:13). „Wir haben nicht geglänzt, waren aber einfach besser.“ Der punktgleiche Titelverteidiger Spandau 04 gewann 16:4 und ist am letzten Spieltag nicht mehr von Rang eins zu verdrängen.

Tore Waspo 98: Aleksandar Radovic (3), Luka Seculic, Darko Brguljan (je 2), Marin Ban, Marek Tkac, Jorn Winkelhorst, Predrag Jokic, Pere Estrany (je 1).

Die White Sharks Hannover können nicht mehr in den Kampf um Platz fünf eingreifen. Sie verloren beim OSC Potsdam mit 9:11 (3:4, 3:2, 1:4, 2:1). Eine wichtige Szene spielte sich unter Wasser ab: In der 3. Minute gerieten ein Potsdamer und Paul Hornbostel aneinander. „Beide waren für Sekunden nicht zu sehen, nur die Arme“, berichtete Götz. Doch allein Hornbostel erhielt eine Matchstrafe. Beim Stand von 6:6 im dritten Viertel kassierten die Haie drei „blöde Tore am Stück“ (Kapitän Kevin Götz). Fynn Schütze und Felix Struß waren dreifach erfolgreich.

Weitere Sharks-Tore: Wolf Moog (2), Philip Dolff (1).

Die Bundesliga-Frauen von Waspo unterlagen Nikar Heidelberg mit 13:23 (2:6, 4:9, 3:4, 4:4). Kapitänin Carmen Gelse warf sieben Tore.

sdi

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