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Ruth Sophia Spelmeyer löst Olympia-Ticket

Leichtathletik Ruth Sophia Spelmeyer löst Olympia-Ticket

Das lang gezogene „Jaaaa“ von Ruth Sophia Spelmeyer sagte alles. Bei der Leichtathletik-Gala in Regensburg löste die 26-jährige 400-Meter-Sprinterin ihr Olympia-Ticket. Die Hannoveranerin im Trikot des VfL Oldenburg düste die Stadionrunde in 51,92 Sekunden und unterbot die Olympia-Norm von 52,20 Sekunden deutlich.

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Fährt nach Rio: Ruth Sophia Spelmeyer.

Quelle: Florian Petrow (Archiv)

Hannover. „Die 52 Sekunden sind für 400-Meter-Läuferinnen wie eine Schallmauer. Die hat sie nun zum ersten Mal unterboten“, sagte Landestrainer Edgar Eisenkolb. Im Rennen lag Spelmeyer damit hinter der Britin Emily Diamond (51,23) und Kabanga Mupopo (51,35) aus Sambia auf Rang 3. Doch das war nebensächlich, nur die Zeit zählte.

Das galt auch für Alexander Gladitz (Hannover 96), doch er gewann bei seinem Coup auch noch. In 45,94 Sekunden war er auf der Stadionrunde der Schnellste, toppte seine persönliche Bestzeit um zwei Hundertstelsekunden und schaffte seine EM-Qualifikation für Amsterdam. „Alexander kann noch schneller, er war nicht hundertprozentig fit“, meinte Eisenkolb. Einzig Gladitz’ Trainingskollege Alexander Juretzko (VfL Eintracht Hannover) war mit seinen 400 Metern in 46,89 Sekunden und Rang 6 nicht zufrieden.

Auch im 400-Meter-Hürden-Rennen gab es hannoversche Siege. Sonnabend siegte Anna Raukuc (VfL Eintracht) in 58,07 Sekunden. Gestern lief sie noch einmal und gewann diesmal in 57,97 Sekunden. Vereinskollegin Laura Gläsner (58,52) lag auf Rang 3. In den weiteren 400-Meter-Zeitläufen kamen Lenn Jelte Mügge und Jannik Rehbein (beide VfL Eintracht) auf 48,25 und 48,27 Sekunden. Während Rehbein seine Qualifikation für die deutsche Meisterschaft schon in der Tasche hatte, scheiterte Mügge daran bei seiner letzten Chance.

mab

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