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Sieg für Favorit Abera beim Hamburg-Marathon

Scherl sensationell Dritte bei Marathon Sieg für Favorit Abera beim Hamburg-Marathon

Hunderttausende an der Strecke und eine Überraschung aus deutscher Sicht: Beim Hamburg-Marathon gab es wieder reichlich Spektakel und einen Streckenrekord bei den Frauen. Bei den Männern setzte sich der Topfavorit durch.

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Sieg für Favorit Tesfaye Abera beim Hamburg-Marathon. Er siegte mit einer Zeit von 2:06:58 Stunden.

Quelle: dpa

Hamburg . Die Regensburgerin Anja Scherl hat beim Hamburg-Marathon als Dritte in einem Weltklassefeld überrascht und die Norm für die Olympischen Spiele in Rio erfüllt. Sie pulverisierte in 2:27:50 Stunden ihre bisherige Bestzeit um mehr als acht Minuten. "Ich kann es kaum fassen, das war fantastisch", sagte Scherl. Schneller als die 30-Jährige waren am Sonntag nur die Äthiopierinnen Meselech Melkamu, die in 2:21:54 Stunden den Streckenrekord gleich um mehr als zwei Minuten verbesserte, und Meseret Hailu (2:26:26).

Neben Scherl haben bei den Frauen bisher nur die Zwillinge Lisa und Anna Hahner (Gengenbach) die Norm des Deutschen Leichtathletik-Verbandes für Olympia (2:30:30) erfüllt.

Bei den Männern gewann Topfavorit Tesfaye Abera die 31. Auflage des Marathons quer durch die Hansestadt. Der Weltjahresbeste aus Äthiopien setzte sich mit der Zeit von 2:06:58 Stunden vor den Kenianern Philemon Rono (2:07:20) und Josphat Kiprono (2:10:44) durch.

Der deutsche Rekordhalter Arne Gabius hatte auf einen Start in seiner Heimatstadt verzichtet. Er läuft stattdessen nächste Woche in London. Bester Deutscher wurde Julian Flügel (Regensburg) als 22. in 2:17:10 Stunden. Er hatte die deutsche Rio-Norm zuvor schon gemeistert.

dpa

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