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Waspo 98 besiegt Rekordmeister Spandau

Wasserball Waspo 98 besiegt Rekordmeister Spandau

Überraschender Sieg für Waspo 98: Das Team bezwang am Sonnabend den Rekordmeister Wasserfreunde Spandau mit 13:11. Damit endet eine starke Woche. Mittwoch hatte sich das Team erstmals für die Champions League qualifiziert.

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Sieg gegen den Rekordmeister: Waspo 98 schlägt Spandau.

Quelle: Petrow

Hannover. Das Trauma ist besiegt. Und vielleicht war es auch genau der Paukenschlag, den Waspo 98 Hannover gebraucht hat. Jahrelang ist der Wasserball-Bundesligist trotz selbstbewusster Ankündigungen immer wieder beim Team von Wasserfreunde Spandau auf die Nase gefallen, der Rekordmeister war immer mindestens eine Nummer zu groß und auf dem Weg zum begehrten ersten Titel seit 1993 seit 14 Jahren nie zu besiegen. Am Sonnabend hat es endlich geklappt – und dann noch bei den Berlinern. Das enorm verstärkte Team von Trainer Karsten Seehafer gewann in der Schwimmhalle Schöneberg mit 13:11 (5:5, 5:3, 1:3, 2:0).

Um den Triumph der Hannoveraner richtig einordnen zu können: Es war die erste Bundesliga-Niederlage der Spandauer seit drei Jahren und die erste gegen Waspo 98 seit 2002. „Das tut richtig gut“, sagte Seehafer, der die Hannoveraner bereits seit 13 Jahren coacht. „Wir haben eine Duftmarke gesetzt.“ Auch wenn erst zwei Spieltage vorüber sind und noch nichts entschieden sei, „die Spieler wissen, dass in diesem Jahr etwas geht“, sagte der Waspo-Coach.

Die Rückfahrt aus Berlin sei mit dem Sieg im Gepäck sehr angenehm gewesen, berichtete Seehafer. Zumal eine schöne Woche für den Club zu Ende ging: Am Mittwoch gelang Waspo 98 erstmals Qualifikation für die Gruppenphase der Champions League, am Sonnabend folgte dann der Erfolg in Berlin. Spandau ist übrigens Tabellenvierter. Wann hat es das schon einmal gegeben?

Für Waspo 98 geht es bereits am Donnerstag mit dem hannoverschen Derby gegen die White Sharks, deren Spiel gegen Uerdingen ausgefallen ist, weiter (19 Uhr, Stadionbad).

Die Tore für Waspo 98 warfen: Sekulic (3), Brguljan, Radovic, Bukowski (alle 2), Estrany, Tkac und Winkelhorst.

gru

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