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Wassersportfreunde 98 verlieren gegen Spandau

Wasserball Wassersportfreunde 98 verlieren gegen Spandau

Auch Wasserballer spielen bisweilen unterirdisch, und das haben die Wassersportfreunde 98 Hannover im ersten Finale um die deutsche Meisterschaft getan – zumindest im Angriff. Sie unterlagen Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 vor rund 300 Zuschauern im Stadionbad mit 5:11 (0:2, 2:2, 2:5, 1:2).

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Quelle: Petrow

Hannover. Sie liegen in der Play-off-Serie nun mit 0:1 hinten. Drei Siege sind für den Titel aufgerufen, die nächsten beiden stehen am nächsten Wochenende in Berlin an.

„Wir kommen nicht ins Spiel, nutzen die Chancen nicht“, kommentierte Trainer Karsten Seehafer. Die Spandauer hielten über die gesamte Dauer eine kräftezehrende Press-Deckung durch, das Duell war überaus körperbetont und von ringkampfähnlichen Szenen geprägt. Die Taktik der Gäste hatte zwar etliche Strafzeiten zur Folge, nämlich 13, daraus schlug Waspo (neun Wasserverweise) aber fast kein Kapital. „Unser Überzahl war einfach richtig schlecht“, schimpfte Konditionstrainer Karl-Heinz Windt, „es wartet nun eine Woche mit viel Arbeit auf uns.“

Auch Wasserballer spielen bisweilen unterirdisch, und das haben die Wassersportfreunde 98 Hannover im ersten Finale um die deutsche Meisterschaft getan – zumindest im Angriff. Sie unterlagen Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 vor rund 300 Zuschauern im Stadionbad mit 5:11 (0:2, 2:2, 2:5, 1:2).

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Im dritten Viertel enteilten die Gäste auf 8:2, spätestens da waren Waspo die Felle endgültig davon geschwommen. „Wir haben viel investiert, unser System umgstellt, das war eine super Leistung“, stellte Spandaus Tobias Preuss fest, der auch schon für Waspo die Kappe geschnürt hat. Seehafer legte indes Wert auf die Feststellung, dass es letztlich nur ein Sieg gewesen sei: „Wir wissen ja, dass wir auch in Berlin gewinnen können. Es wäre nicht das erste Mal.“

Die Montenegriner Darko Brguljan und Aleksandar Radovic trafen doppelt für Waspo, Peré Estrany war einmal erfolgreich. Für die Spandauer zielten Nikola Dedovic und Mehdi Marzouki, der zum Spieler der Partie gewählt wurde, jeweils viermal exakt. Lucas Gielen, Mateo Cuk und Remi Saudadier hießen die weiteren Torschützen bei der Spandauer Machtdemonstration. Waspo-Routinier Erik Bukowski fasste die Auftaktpleite so zusammen: "Die Spandauer waren sehr stark. Wir müssen uns jetzt richtig was einfallen lassen."

Von Stefan Dinse

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