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Zwei deutsche Schmetterling-Schwimmer ausgeschieden

Schwimm-WM Zwei deutsche Schmetterling-Schwimmer ausgeschieden

Die deutschen Schwimmer Benjamin Starke und Steffen Deibler haben über 100 Meter Schmetterling das Finale bei der WM in Shanghai verpasst. Starke schwamm am Freitag noch geschwächt durch eine Krankheit in der WM-Vorbereitung 52,18 Sekunden und verfehlte als Neunter knapp den Endkampf.

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Ausnahme-Schwimmer Ryan Lochte hat sich seinen dritten Titel gesichert.

Quelle: dpa

Shanghai. Der deutsche Schwimemr Steffen Deibler lag mit 52,55 Sekunden hinter seinem Team-Kollegen Benjamin Starke. Schnellster der Halbfinals war Weltmeister und Olympiasieger Michael Phelps. Der Amerikaner benötigte 51,47 Sekunden.

Ryan Lochte hingegen hat sich über die 200 Meter Rücken seinen dritten Titel gesichert. Der Amerikaner gewann am Donnerstag in der Weltjahresbestzeit von 1:52,96 Minuten vor Ryosuke Irie. Der Japaner hatte 1:54,11 Minuten zu Buche stehen. Bronze ging an Tyler Clary aus den USA in 1:54,69 Minuten. Yannick Lebherz aus Darmstadt war im Halbfinale ausgeschieden.

Den Titel über 100 Meter Freistil der Damen haben sich gleich zwei Schwimmerinnen gesichert. Die Dänin Jeanette Ottesen und Alexandra Herasimenja aus Weißrussland schlugen am Freitag zeitgleich nach 53,45 Sekunden an. Hinter den beiden Überraschungs-Weltmeisterinnen kam die höher eingeschätzte Niederländerin Ranomi Kromowidjojo in 53,66 Sekunden auf Platz drei. Die Berlinerin Britta Steffen hatte nach dem enttäuschenden Vorlauf ihre WM-Teilnahme abgebrochen und war nach Hause gereist.

Aber nicht nur Helden und Weltmeistergeschichten gibt es bei der Schwimm-WM in Shanghai. Auch skurriles passiert bei den Wettkämpfen. Hamza Labeid aus Mauretannien war bei der Meisterschaft über 50 Meter Freistil angetreten. Seine Meldezeit: 37,00 Sekunden. Die Zeiten der weltklasse Schwimmer liegen mehr als 10 Sekunden darunter. Doch für Labeid war die WM auch schnell wieder vorbei. Der Sportler konnte nicht einmal sein Rennen zu Ende schwimmen, bereits am Start passierte ihm ein Missgeschick. Der 19-Jährige verursachte einen Fehlstart, weil er kurz vor dem Start ins Wasser fiel.

Ob es am schrägen Startblock lag oder ob der Schwimmer aus Mauretanien am Freitag in Shanghai einfach zu nervös zum Sprung angesetzt hatte, blieb unklar. Frustriert schaute der 19-Jährige aus dem Wasser. Und auch etwas verdutzt, als er von einem Kampfrichter wegen des Fehlstarts aus der Halle geschickt wurde. Wenigstens gab es aufmunternden Beifall im Oriental Sports Center.

dpa

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