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Mega-Flughafen soll „Siegesdenkmal“ werden

Istanbul Mega-Flughafen soll „Siegesdenkmal“ werden

Istanbul soll spätestens 2018 einen dritten internationalen Flughafen erhalten. Der Mega-Airport soll jährlich bis zu 150 Millionen Fluggäste abfertigen.

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In Istanbul hat am Samstag mit der Grundsteinlegung im Beisein von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan offiziell der Bau des neuen Mega-Flughafens begonnen.

Quelle: dpa

Istanbul . In Istanbul hat am Samstag mit der Grundsteinlegung im Beisein von Regierungschef Recep Tayyip Erdogan offiziell der Bau des neuen Mega-Flughafens begonnen. Erdogan bezeichnete den Flughafen, der mit einer geplanten Kapazität von 150 Millionen Passagieren jährlich zu den größten Drehkreuzen der Welt gehören soll, als „Siegesdenkmal“. Der Airport solle tausende von Arbeitsplätzen schaffen.

Nach Medienberichten soll der Airport Ende 2018 fertiggestellt sein. Schon in der ersten Phase bis 2017 sollen bereits 90 Millionen Fluggäste abgefertigt werden, ehe der Flughafen ein Jahr später seine volle Kapazität erreicht. Zum Vergleich: Am größten deutschen Drehkreuz, dem Frankfurter Flughafen, wurden im vergangenen Jahr 58 Millionen Fluggäste bedient.

Von den beiden internationalen Flughäfen in Istanbul erreicht Ataturk International auf der europäischen Seite eine Passagier-Kapazität von 37 Millionen. Sabiha Gokcen Airport auf der asiatischen Seite fertigt jährlich rund 13 Millionen Fluggäste ab.

Mit einem Gebot von mehr als 22 Milliarden Euro gewann im Mai vergangenen Jahres ein Konsortium türkischer Firmen die Ausschreibung für Bau und Betrieb des „Istanbul Yeni Havalimani“. Er soll als Heimatbasis für die größte türkische Fluggesellschaft Turkish Airlines dienen. Der Lufthansa-Rivale gehört zu 49 Prozent dem Staat und baut seine Flotte und das Streckennetz im Eiltempo aus. Dem gewaltigen Bauvorhaben müssen unter anderem Waldgebiete und Gewässer weichen.

Der neue Flughafen gehört zu einer Reihe von Mega-Projekten, die in der Türkei noch vor dem 100. Jahrestag der Staatsgründung im Jahr 2023 gebaut werden sollen. Gegenwärtig wird ein Kanal parallel zum Bosporus geplant, der den regen Schiffsverkehr in der Meerenge erleichtern soll. Daneben wird eine dritte Brücke über den Bosporus gebaut.

dpa

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