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Gesucht: Die "Mogelpackung des Jahres" 2015

Von Bebe Creme bis Jacobs Latte Gesucht: Die "Mogelpackung des Jahres" 2015

Versteckte Preissteigerungen, reduzierte Füllmengen und Mogelmilch im Latte macchiato: Die Verbraucherzentrale Hamburg prangert das an - und verleiht dafür den Negativpreis "Mogelpackung des Jahres". Fünf Produkte wurde nominiert. Wer dazu gehört, erfahren Sie hier.

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Drei von fünf Produkten, die für den Negativpreis "Mogelpackung des Jahres" nominiert wurden.

Quelle: Verbraucherzentrale Hamburg/Fotomontage

Hamburg. "Machen Sie mit und verpassen Sie den Unternehmen einen Denkzettel". Mit diesem Slogan fordert die Verbraucherzentrale Hamburg verärgerte Verbraucher auf, sich an der Abstimmung für die Wahl zur "Mogelpackung des Jahres" zu beteiligen. Fünf Produkte, mit denen Hersteller nach Auffassung der Verbraucherschützer ihre Kunden "besonders getäuscht" haben, hat die Verbraucherzentrale Hamburg dazu nominiert.

Bei den fünf Kandidaten handelt es sich um die Bebe Zartcreme von Johnson & Johnson, die Zahnpasta Dentagard von Colgate-Palmolive, den Finesse Schinken der Nestlé-Marke Herta, die "Kopfsteherflaschen" von Heinz Ketchup und die Kaffeekapseln Jacobs Latte macchiato classico von Jacobs Douwe Egberts. Was den Produkten im Einzelnen vorgeworfen wird, erfahren Sie in unserer Fotostrecke.

Von Haut-Creme über Ketchup bis zum Latte macchiato: Verärgerte Verbraucher haben über die "Mogelpackung des Jahres" abgestimmt. Wer nominiert war - und warum - lesen Sie hier.

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"Die nominierten Produkte haben wir aus zahlreichen Verbraucherbeschwerden im Jahr 2015 ausgewählt, weil die versteckte Preiserhöhung bei ihnen entweder sehr dreist oder ausgesprochen raffiniert umgesetzt wurde", erklärte Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg, die den schmeichelhaften Preis seit 2013 verleiht.

Abstimmung noch bis 22. Januar

Hersteller und Händler würden seit vielen Jahren die Beschwerden der Verbraucher ignorieren und versuchen, Preiserhöhungen zu verstecken. Die Verbraucherschützer fordern deshalb eine Transparenzplattform, auf der Hersteller Füllmengenreduzierungen vorab veröffentlichen müssen, damit versteckte Preiserhöhungen nicht mehr möglich sind.

Wer den Negativpreis der "Mogelpackung des Jahres" bekommt, können Verbraucher noch bis zum 22. Januar mitbestimmen. Hier geht es zur Abstimmung.

afp/zys

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