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Deutsche Bahn verzichtet auf Preiserhöhung

Im Fernverkehr Deutsche Bahn verzichtet auf Preiserhöhung

Die Deutsche Bahn will ihre Ticketpreise zum Fahrplanwechsel im Dezember nicht erhöhen. Das kündigte Konzernchef Rüdiger Grube an. Die Bundesregierung soll vorher Druck gemacht haben, den Kundenschwund zu stoppen.

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Die Deutsche Bahn will ihre Preise stabil halten. Das kündigte Konzernchef Rüdiger Grube an.

Quelle: Peter Steffen/dpa

Berlin. "Die Preise im Fernverkehr bleiben in der ersten und zweiten Klasse stabil", sagte Bahn-Chef Rüdiger Grube der Tageszeitung "Die Welt". "Wir verzichten in diesem Jahr auf eine Preiserhöhung, übrigens trotz erheblich gestiegener Kosten." Das sei Bestandteil der angekündigten Kundenoffensive im Fernverkehr. Auch die Süddeutsche Zeitung zitiert den Konzernchef mit dieser Aussage.

Dem Bericht der "Welt" zufolge hatte der Bund zuvor Druck gemacht, die Kundenzufriedenheit stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Der Kundenschwund müsse endlich aufgehalten werden. Zu den Preisen im Regionalverkehr gab es noch keine Informationen. Die Tarife im Nah- und Regionalverkehr werden federführend von den Verkehrsverbünden und Bundesländern bestimmt.

Bahn-Vorstand Berthold Huber will am Dienstag in Berlin das Fernverkehrsangebot für 2016 vorstellen. Wegen der wachsenden Bus-Konkurrenz hatte die Bahn im vergangenen Jahr in der zweiten Klasse von einer Preiserhöhung zum Fahrplanwechsel im Dezember abgesehen. In der ersten Klasse wurde es 2,9 Prozent teurer, dort sind seither aber die Reservierung und im ICE der WLAN-Zugang inklusive. 2016 soll der drahtlose Internetzugang hier auch in der zweiten Klasse kostenlos sein.

In den Jahren zuvor waren Preiserhöhungen die Regel. 2013 wurden die Tickets im Fernverkehr um 1,3 Prozent teurer, 2012 um 2,8 Prozent.

dpa/wer

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