„Wenn es für den nachhaltigen Erfolg von GME und Opel Sinn macht, ist das Management auch bereit, über Partnerschaften und Beteiligungen mit Dritten zu verhandeln“, teilten GME, Opel und der GME-Gesamtbetriebsrat am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung mit.
Die europäische Konzernflügel und die Vertreter der Belegschaft seien der „festen Überzeugung, dass Opel als Kernmarke des europäischen GM-Geschäfts (...) eine gute Zukunft hat“. Voraussetzung sei jedoch, dass die „entsprechenden finanziellen Rahmenbedingungen geschaffen werden können“.
Zu den Auswirkungen des von der US-Mutter GM angekündigten Abbaus von 47.000 Stellen weltweit auf die deutschen Opel-Werke wurden in der Erklärung keine näheren Details genannt. GME-Management und Arbeitnehmervertreter würden jedoch „umgehend mit Verhandlungen“ über eine Sanierung beginnen. Es gehe dabei darum, die Frage zu klären, „wie betriebsbedingte Kündigungen und Werksschließungen vermieden werden können“.
ddp
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