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Geschäft mit VW-Nutzfahrzeuge brummt

Wachstum Geschäft mit VW-Nutzfahrzeuge brummt

Das Geschäft mit den leichten Nutzfahrzeugen im VW-Konzern brummt weiter. Nach Rückgängen im Jahr zuvor (minus 3,5 Prozent auf 430.800 Wagen) scheint Volkswagen-Nutzfahrzeuge (VWN) damit das Auslieferungsplus 2016 nicht mehr zu nehmen. 

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Wolfsburg. Von Januar bis Ende August setzte die Marke weltweit 308.500 Fahrzeuge ab, was 8,2 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreswert liegt. Im August lag der Zuwachs sogar bei 25,3 Prozent. Das teilte VWN am Donnerstag mit. Diese Zahlen hatte der Konzern schon Mitte September bekanntgegeben.

VWN schob nun jedoch Details zu Modellen und Regionen nach: Demnach zog der VW-Transporter per August um 14 Prozent an. Der beim Absatz fast genauso wichtige Kastenwagen Caddy gewann 11,1 Prozent. Der Pick-up Amarok ist vor allem wegen der wirtschaftlichen Krise in Südamerika 4,2 Prozent im Minus, der August-Verlust ist zweistellig. Der Großtransporter VW-Crafter fährt seinem Vorjahreswert bisher 2,2 Prozent hinterher, der August verlief aber positiv (2,3 Prozent). Der VWN-Vorstandsvorsitzende Eckhard Scholz hatte auf der Nutzfahrzeugmesse IAA angekündigt, dass der Crafter 2016 mit einem klaren Plus beenden werde.

VWN ist Marktführer in Europa, dort geht jedes fünfte leichte Nutzfahrzeug auf das Konto der Marke mit Zentrale in Hannover. In Deutschland, dem mit Abstand wichtigsten Markt, gewann VWN im bisherigen Jahresverlauf 11,9 Prozent. VWN ist nur beim Caddy vom Diesel-Skandal betroffen. Das nach dem Bulli-Erbe Transporter wichtigste Modell, das bei Handwerkern und Familien beliebt ist, hatte 2015 beim Absatz 11 Prozent verloren.

dpa

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