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Ikea testet App für virtuelle Einkaufstour

Virtual-Reality im Möbelhaus Ikea testet App für virtuelle Einkaufstour

Wer von anstrengenden Shopping-Touren im überfüllten Ikea genug hat, für den bietet der Möbelriese ab sofort eine Alternative: Per App können Kunden ab sofort bequem von zu Hause aus ausgewählte Möbel inspizieren. Noch ist es ein Testversuch, doch Ikea-Manager denken schon an eine Ausweitung.

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Über ein Headset für virtuelle Realität können sich Nutzer mit Hilfe der App inmitten von Kücheneinrichtung bewegen und verschiedene Materialien für die Oberflächen auswählen oder Schubladen nutzen.

Quelle: IKEA VR Experience

Conshohocken. Ikea testet aus, wie es Kunden künftig auf virtuelle Rundgänge durch das Angebot des Möbelhauses schicken kann. Dafür veröffentlichte das schwedischen Unternehmen am Dienstag eine erste App auf der zum Softwarekonzern Valve gehörenden Spieleplattform Steam (hier geht es zum Download).

Über ein Headset für virtuelle Realität können sich Nutzer mit Hilfe der App inmitten von Kücheneinrichtung bewegen und verschiedene Materialien für die Oberflächen auswählen oder Schubladen nutzen. Alternativ zeigt die App auch, wie die Küche aus der Perspektive eines Kindes aussieht.

Pilotphase bis August

"Virtuelle Realität entwickelt sich schnell, und in fünf bis zehn Jahren wird es ein integrierter Bestandteil unseres Lebens sein", sagte Ikea-Manager Jesper Brodin laut einer Mitteilung. Künftig könnten Kunden zum Beispiel eine Reihe von Möbel-Lösungen per VR-Headset virtuell erkunden, bevor sie sie kaufen.

Die App wurde in Zusammenarbeit mit der französischen Firma Allegorithmic entwickelt und basiert auf Software des Spieleherstellers Epic Games. Sie ist speziell für das Headset Vive von HTC konzipiert, das der taiwanesische Hersteller in Kürze gemeinsam mit Valve auf den Markt bringen will.

Ikea weist darauf hin, dass sich die Anwendung noch in der Pilotphase befindet. Noch bis August will das Möbelhaus damit erste Erfahrungen sammeln, wie künftige virtuelle Einkaufstouren aussehen könnten.

dpa

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