Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 14 ° Regenschauer

Navigation:
Europäischer Arbeitsmarkt entspannt sich

Jugendarbeitslosigkeit bleibt Europäischer Arbeitsmarkt entspannt sich

Auf dem europäischen Arbeitsmarkt verbessert sich die Situation leicht. Allerdings ist die Jugendarbeitslosigkeit vor allem in Südeuropa weiterhin hoch.

Voriger Artikel
Warum wir immer mehr Fertiggerichte essen
Nächster Artikel
Bahn schickt ICE und IC zum Frühjahrsputz

Der Bäcker Pasquale Polito steht mit einem Laib Brot  in seinem Foodshop in Bologna.

Quelle: dpa

Luxemburg. In der Eurozone hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt leicht entspannt. Im Februar betrug die Quote 10,3 Prozent, wie die EU-Statistikbehörde Eurostat am Montag in Luxemburg mitteilte. Das ist ein Rückgang um 0,1 Prozentpunkte im Vergleich zum Vormonat Januar. In Südeuropa sind die Zahlen allerdings weiterhin hoch; vor allem Jugendliche sind betroffen.

Insgesamt waren im Februar 2016 in den 19 Ländern mit der Gemeinschaftswährung 16,63 Millionen Menschen ohne Arbeit. Das sind 39 000 weniger als im Vormonat. In der Europäischen Union insgesamt lag die Quote stabil bei 8,9 Prozent - unverändert gegenüber Januar. In absoluten Zahlen waren hier 21,65 Millionen Menschen ohne Job.

Von den Euroländern verzeichnete Deutschland den niedrigsten Wert mit 4,3 Prozent, an zweiter Stelle lag Malta mit 5,1 Prozent. Die höchsten Arbeitslosenquoten im Euroraum haben Griechenland (jüngste Daten vom Dezember: 24,0 Prozent) und Spanien mit 20,4 Prozent.

Ursprünglich hatte Eurostat schon für Januar 2016 eine Arbeitslosenquote von 10,3 Prozent und damit den tiefsten Stand seit August 2011 vermeldet. Die Behörde hat ihre Zahlen allerdings revidiert.

Die Jugendarbeitslosigkeit im Euroraum ist im Februar ebenfalls leicht gefallen - um 0,1 Prozentpunkte auf 21,6 Prozent. Deutschland schneidet hier wieder am besten ab (6,9 Prozent), Griechenland am schlechtesten (48,9 Prozent im Dezember 2015). Ebenfalls unter den Schlusslichtern sind Spanien (45,3 Prozent) und Italien (39,1 Prozent). Die Quote ist in den beiden letzten Ländern im Vergleich zum Vormonat zwar gesunken - allerdings jeweils nur um 0,2 Prozentpunkte.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt

Der Abgasskandal erschüttert den Volkswagen-Konzern. Lesen Sie hier alle Berichte und Hintergründe zur Diesel-Affäre. mehr

Aktienkurse regionaler Unternehmen

VOLKSWAGEN VZ 133,06 -2,12%
CONTINENTAL 196,07 +1,18%
TUI 13,53 +1,88%
SALZGITTER 38,10 -1,27%
HANNO. RÜCK 107,78 -0,13%
SYMRISE 59,86 -0,12%
TALANX AG NA... 35,31 +0,80%
SARTORIUS AG... 82,18 +2,60%
CEWE STIFT.KGAA... 75,73 +0,87%
DELTICOM 15,78 -0,07%
DAX
Chart
DAX 12.193,50 -0,91%
TecDAX 2.271,75 -0,29%
EUR/USD 1,1685 +0,07%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

ALLIANZ 181,87 +1,74%
CONTINENTAL 196,07 +1,18%
BEIERSDORF 92,75 +1,02%
DT. BANK 15,42 -4,87%
BAYER 107,82 -3,07%
VOLKSWAGEN VZ 133,06 -2,12%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 116,65%
Polar Capital Fund AF 109,57%
Crocodile Capital MF 102,99%
Allianz Global Inv AF 102,11%
NORDINTERNET AF 88,69%

mehr