Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 13 ° Regenschauer

Navigation:
Weitere Streiks bei der Lufthansa sind vom Tisch

Einigung mit Flugbegleitern Weitere Streiks bei der Lufthansa sind vom Tisch

Bei der Lufthansa sind weitere Streiks der Flugbegleiter vom Tisch. Noch vor Beginn der Schlichtung einigten sich Unternehmen und die Gewerkschaft Ufo auf Tarifverträge zu Gehaltssteigerungen und zur Altersversorgung des Kabinenpersonals geeinigt.

Voriger Artikel
Welchen Sinn hat der Winterschlussverkauf noch?
Nächster Artikel
Graf von Faber-Castell gestorben

Lufthansa und Flugbegleiter haben sich auf Tarifverträge geeinigt.

Quelle: dpa (Symbolfoto)

Frankfurt/Main. Noch offene Spezialfragen zur Arbeitsorganisation der Flugbegleiter sollen in einer Schlichtung bis zum 30. Juni unter Vorsitz des SPD-Politikers Matthias Platzeck erledigt werden, teilten beiden Seiten am Freitag in Frankfurt mit. Hierfür wurden die Details des Schlichtungsverfahrens festgelegt. Bis Ende Juni darf Ufo die rund 19.000 Flugbegleiter wegen der vereinbarten Friedenspflicht nicht zu Streiks aufrufen.  

Mit der schon unter Platzecks Moderation erreichten Teil-Einigung hat nach dem Bodenpersonal eine zweite wichtige Berufsgruppe bei der Lufthansa die Umstellung des Rentensystems auf feste Beiträge des Unternehmens akzeptiert. Noch offen ist der Tarifkonflikt bei den Piloten. Sie haben bereits 13 mal gestreikt. Die Flugbegleiter hatten im November vergangenen Jahres sieben Tage lang die Arbeit niedergelegt und damit den härtesten Streik in der Geschichte der Lufthansa organisiert. 

Die Flugbegleiter sollen für das bei Lufthansa geschäftlich sehr erfolgreiche Jahr 2015 eine Einmalzahlung von 3000 Euro erhalten. Zu Beginn dieses Jahres greift eine Stufenerhöhung von 2,2 Prozent, wie beide Seiten mitteilten.  

Bei den Rentenfragen sind noch einige Detailfragen offen, die möglicherweise in die Schlichtung überführt werden sollen. Sollte hier keine Einigung erzielt werden, wäre daher auch noch ein Scheitern der Regelungen zu Übergangs- und Betriebsrenten denkbar. Auf jeden Fall werden die UFO-Mitglieder in einer Urabstimmung das endgültige Ergebnis bewerten.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Deutschland / Welt

Der Abgasskandal erschüttert den Volkswagen-Konzern. Lesen Sie hier alle Berichte und Hintergründe zur Diesel-Affäre. mehr

Aktienkurse regionaler Unternehmen

VOLKSWAGEN VZ 139,52 +1,52%
CONTINENTAL 211,77 +0,80%
TUI 14,72 -0,64%
SALZGITTER 36,78 -1,10%
HANNO. RÜCK 99,29 -1,32%
SYMRISE 64,27 -0,23%
TALANX AG NA... 33,66 -0,13%
SARTORIUS AG... 82,37 +0,02%
CEWE STIFT.KGAA... 76,00 +2,04%
DELTICOM 13,05 ±0,00%
DAX
Chart
DAX 12.607,50 +0,10%
TecDAX 2.399,00 -0,45%
EUR/USD 1,1788 -0,50%

Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

Aktien Tops & Flops

DT. BANK 13,74 +1,57%
VOLKSWAGEN VZ 139,52 +1,52%
DAIMLER 67,28 +1,31%
Henkel VZ 112,50 -0,98%
INFINEON 20,36 -0,38%
MÜNCH. RÜCK 176,47 -0,30%

Wertpapiersuche

Wechselkurse interaktiv

Weltkarte

Fonds Top Performer 3 Jahre

Fondsname FA Perf. 3J.
Structured Solutio AF 139,09%
Commodity Capital AF 108,36%
Allianz Global Inv AF 105,47%
Crocodile Capital MF 94,34%
Apus Capital Reval AF 91,72%

mehr